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Lesen sie aktuelle Neuigkeiten über Erkenntnisse und Berichte aus dem Bereich Gesundheit, Psyche und Wissenschaft zum Thema Depressionen und Ängste.

Nachrichten der Deutschen DepessionsLiga e.V.

„KundiG – Klug und digital durch das Gesundheitswesen“ (Tue, 26 Oct 2021)
Mit digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen klug umgehen – Ein Programm zur Förderung der digitalen Gesundheitskompetenz chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen startet in Kooperation zwischen BARMER, BAG SELBSTHILFE, NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen), SeKo Bayern (Selbsthilfekoordination Bayern e.V.) und der Medizinischen Hochschule Hannover. Wer sich heute im Gesundheitswesen zurechtfinden und die besten Entscheidungen für sich treffen möchte, kommt nicht umhin, sich z. B. mit der Datensicherheit oder der elektronischen Patientenakte zu befassen. Das ist nicht immer einfach: Technische Hürden, Fragen zum Datenschutz oder einfach Probleme bei der Bedienung von Geräten erschweren den Zugang. Deshalb wird ab dem 25. Oktober das Kursprogramm „KundiG – Klug und digital durch das Gesundheitswesen“ erprobt undentwickelt. Die 2,5-stündigen Kursmodule gehen insgesamt über sechs Wochen und bilden eine strukturierte Anleitung für den Weg durch das digitale Gesundheitswesen. Der Kurs macht Menschen „kundig“, um die eigene Gesundheit besser zu verstehen, und er stärkt gleichzeitig den Umgang mit digitalen Medien. In kleinen Schritten und mit kompetenter Unterstützung können auch Menschen, die noch wenig Erfahrung mit digitalen Medien haben, im Kurs ihr Wissen erweitern und praktische Erfahrungen sammeln. Fragen, die im Kurs beantwortet werden, sind unter anderem: Was ist die elektronische Patientenakte, wozu soll sie dienen, was müssen Versicherte darüber wissen? Welchen Nutzen haben Gesundheits-Apps, das elektronische Rezept, der digitale Impfpass oder Medikamentenplan? Wo sind gute Gesundheitsinformationen im Internet zu finden? Was ist bei dem Datenschutz im Internet zu beachten? Videosprechstunde – ein neuer Weg, um mit Gesundheitsfachpersonen zu sprechen? Selbsthilfe und Unterstützungsangebote online – welche Möglichkeiten gibt es? „Mit der Förderung dieses Pilotprojektes folgen wir dem gesetzlichen Auftrag, die Digitale Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung zu stärken. Wir sehen dies als einen wichtigen Baustein bei der Erhaltung der eigenen Gesundheit.“, sagt Jens Krug, BARMER Fachreferent für Präventions- und Selbsthilfeförderung. „Gerade chronisch kranke und behinderte Menschen werden angesichts der Digitalisierung des Gesundheitswesens künftig immer stärker auf ihre digitale Gesundheitskompetenz angewiesen sein. Dies macht das nun entwickelte Schulungsprogramm so wertvoll.“, Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE. „Durch die partizipative Entwicklung bieten die KundiG-Kurse auch Informationen zur digitalen Selbsthilfe. Die gesundheitsbezogene Selbsthilfe ist eine wichtige Ergänzung zur professionellen Versorgung“, Dr. Jutta Hundertmark-Mayser von der NAKOS. „Ich finde es wichtig, dass sich Menschen in Selbsthilfegruppen sicher und kompetent in der digitalen Gesundheitswelt bewegen. Deshalb beteiligen wir uns sehr gern an diesem zukunftsweisenden Projekt“, Theresa Keidel von der SeKo Bayern. Die KundiG-Kurse werden über das Internetangebot der Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover angeboten. „Wir sind sehr froh, dass es gelungen ist, dieses Projekt gemeinsam mit der BARMER und den Selbsthilfeakteuren zu starten. Damit können wir die digitalen Kompetenzen der Menschen im Umgang mit Gesundheit und Krankheit stärken“, so Prof. Dr. Marie-Luise Dierks von der MHH. Dank der finanziellen Unterstützung der Projektförderer ist die Teilnahme an den Kursen kostenfrei. Zur Teilnahme an dem Kurs wird ein internetfähiges Gerät wie einen Laptop oder einen Computer (mit Kamera und Mikrofon) benötigt. Alles Weitere lernen die Teilnehmenden vor und während des Kurses kennen, geboten wird eine kontinuierliche Unterstützung. AnsprechpartnerInnen für dieses Projekt bei der BAG SELBSTHILFE sind: Sarah Louven, sarah.louven@bag-selbsthilfe.de und Jana Hassel, jana.hassel@bag-selbsthilfe.de BAG SELBSTHILFE Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. Kirchfeldstr. 149 40215 Düsseldorf Tel.: 0211 – 31006 – 0 Fax: 0211 – 31006 – 48
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Statuskonferenz der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.: »Psychische Gesundheit in der dritten Lebensphase« (Tue, 26 Oct 2021)
Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) richtet am 12. November 2021 ihre nunmehr 20. Statuskonferenz aus – erstmals als rein digitale Veranstaltung. Die Statuskonferenz zum Thema »Psychische Gesundheit in der dritten Lebensphase« findet in Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) statt. Die dritte Lebensphase ist eine Zeit vielfältiger Veränderungen, die auch Auswirkungen auf die psychische Ge- sundheit haben kann. Auf der 20. BVPG-Statuskonferenz wird die psychische Gesundheit in den letzten Jahren des Berufslebens, beim Übergang ins Rentenalter und in der Zeit nach dem regulären Ende des Berufslebens in den Blick genommen. Die Leitfrage der BVPG-Statuskonferenz ist: Welche evidenzbasierten Erkenntnisse, Fragen, Herausforderun- gen und Konzepte zum Umgang mit psychischer Gesundheit in der dritten Lebensphase gibt es? Weiterhin wird u. a. der Frage nachgegangen, welche Faktoren zur Resilienz bis ins hohe Alter beitragen oder welche Auswir- kungen die Psycho-Pille »Bewegung« auf die psychische Gesundheit hat. Die Teilnehmenden erwarten spannende Vorträge aus Wissenschaft und Praxis. Auch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit dieser Altersgruppe sollen thematisiert und diskutiert werden. Die BVPG-Statuskonferenz richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Praxis und Politik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, die sich mit der Thematik der psychischen Gesundheit älterer Men- schen beschäftigen sowie an alle Interessierten, die sich zu diesem Thema informieren, austauschen und ver- netzen wollen. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm erhalten Sie auf unserer Website. Zur Pressemitteilung
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Newsletter 10/2021 erschienen (Fri, 15 Oct 2021)
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Neue Vorstandsmitglieder und Rekordzahl (Fri, 15 Oct 2021)
Fünf von sieben Vorstandsmitglieder (v.li.): Jürgen Leuther, Armin Rösl, Waltraud Rinke, Christine Müller und Frank Mercier. Es fehlten entschuldigt: Stefanie Waßmann und Karsten Schröder. Foto: Rüdiger Dunker Bei der Mitgliederversammlung konnte Vorsitzende Waltraud Rinke vermelden, dass die Zahl der Mitglieder innerhalb der vergangenen zwölf Monate um über 400 gestiegen ist. In diesem Jahr hat die DDL erstmals die 1000er-Marke übersprungen. Anfang Oktober zählte sie 1328 Mitglieder. Die DDL besteht seit zwölf Jahren, einen derartigen Zuwachs in so kurzer Zeit hat es bislang noch nicht gegeben. Das gilt auch für die Sozialen Kanäle, auf denen die DDL aktiv ist: Hier steigen die Zahlen der Follower*innen weiter und weiter an. In der Versammlung berichtete Waltraud Rinke über die Projekte der DDL (u.a. Kinderbuch und Lesereisen „Papas Seele hat Schnupfen“ sowie Bildband und Lesereisen „Mal gut, mehr schlecht“) sowie über Aktionen und Aktivitäten, die trotz Corona-Pandemie durchgeführt werden konnten. Vorstandsmitglied Frank Mercier stellte die neu konzipierten DDL-Arbeitgeberseminare (www.arbeitgeberseminare-depression.de) vor und am Ende der Versammlung standen die Neuwahlen einiger Vorstandsposten an. Dies war notwendig geworden nach dem Tod des bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Thomas Voigt und dem Rücktritt von Schatzmeister Ronald Münzer. Die 38 stimmberechtigten Mitglieder wählten die betreffenden Ämter neu. Der DDL-Vorstand besteht nun aus: 1. Vorsitzende: Waltraud Rinke (wie bisher, keine Neuwahl notwendig) Stellv. Vorsitzender und Öffentlichkeitsarbeit: Armin Rösl (neu, bisher Schriftführer) Kassenwart: Frank Mercier (neu, bisher Beisitzer) Schriftführerin: Christine Müller (neu) Beisitzer*innen: Stefanie Waßmann, Karsten Schröder (beide wie bisher, keine Neuwahl notwendig) und Jürgen Leuther (neu)
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PRESSEMITTEILUNG: „Wir brauchen einen Klimawandel beim Umgang mit psychischen Erkrankungen!“ (Sun, 10 Oct 2021)
PRESSEMITTEILUNG Download der Pressemitteilung im PDF-Format „Wir brauchen einen Klimawandel beim Umgang mit psychischen Erkrankungen“ Deutsche DepressionsLiga e.V. fordert von der künftigen Bundesregierung bessere und nachhaltige Politik beim Thema seelische Gesundheit Bonn/Frankfurt, 10. Oktober 2021 – Anlässlich des Welttages der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober appelliert die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) an alle Parteien und insbesondere an jene, die die künftige Bundesregierung bilden: Deutschland braucht nicht nur eine bessere und nachhaltige Klimapolitik bezogen auf Umwelt und Natur, sondern auch in Sachen seelischer Gesundheit und psychischer Erkrankungen. Auch hier muss ein Wandel eintreten, damit sich das Klima für Betroffene verbessert. Reden Sie, sehr geehrte Bundespolitikerinnen und Bundespolitiker, nicht nur über die „Volkskrankheit Depression“ (jährlich erkranken in Deutschland daran ca. 5,3 Millionen Menschen) – handeln Sie! Sorgen Sie dafür, dass Betroffene nicht lange auf einen Therapieplatz warten müssen! Sorgen Sie dafür, dass Betroffene weder in der Gesellschaft noch in der Arbeitswelt sich ihrer Erkrankung schämen und sie verstecken müssen! „Es kann nicht sein, dass sich auch im 21. Jahrhundert noch ein Mensch als Außenseiter oder als Verlierer fühlen muss, weil er an Depression erkrankt ist“, sagt Vorsitzende Waltraud Rinke. Hören Sie, sehr geehrte Politikerinnen und Politiker, bei Ihren Koalitionsverhandlungen, bei Überlegungen zu Gesetzesänderungen (Stichwort: „Rasterpsychotherapie“) und bei Beratungen nicht nur die Stimmen von Wissenschaftlern und Medizinern, hören Sie insbesondere die Stimmen der Betroffenen. Entscheiden Sie nicht über sie, sondern gemeinsam mit ihnen, um für alle Beteiligten ein gutes Klima zu schaffen. „Es braucht in Deutschland ein viel besseres Klima der Akzeptanz von psychischen Erkrankungen“, sagt der stellv. Vorsitzende und Sprecher der DDL, Armin Rösl. „Im Wahlkampf betonten die Parteien, dass es ein ,weiter so‘ nicht mehr geben dürfe. Das gilt auch im Umgang mit dem Thema seelische Gesundheit und der Depression.“ Während die Parteien noch über mögliche Koalitionen für die neue Bundesregierung verhandeln, haben die Mitglieder der DDL bei der Mitgliederversammlung am 9. Oktober in Frankfurt am Main ihren neuen Vorstand gewählt und ihm den klaren Auftrag gegeben: Die DDL setzt sich gemeinsam mit ihren Mitgliedern auf allen Ebenen weiter für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Betroffenen ein. Der Vorstand: Vorsitzende: Waltraud Rinke Stellv. Vorsitzender und Öffentlichkeitsarbeit: Armin Rösl Kassenwart: Frank Mercier Schriftführerin: Christine Müller Beisitzer*innen: Stefanie Waßmann, Karsten Schröder, Jürgen Leuther Mit freundlichen Grüßen Armin Rösl Stellv. Vorsitzender und Sprecher Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de Deutsche DepressionsLiga e.V.: Die Deutsche DepressionsLiga e.V. ist eine bundesweit aktive Patientenvertretung für an Depressionen erkrankte Menschen. Sie ist eine reine Betroffenenorganisation, deren Mitglieder entweder selbst von der Krankheit Depression betroffen oder deren Angehörige sind. Die DDL ist als gemeinnützig anerkannt und finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Zuwendungen. Der Vorstand und die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich an ihren Zielen Aufklärung und Entstigmatisierung, an Angeboten der Hilfe und Selbsthilfe für Betroffene und an der Vertretung der Interessen Depressiver gegenüber Politik, Gesundheitswesen und Öffentlichkeit. Dabei wird stets auf Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie oder sonstigen Interessengruppen geachtet, diese ist auch in der Satzung festgeschrieben.
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Hier ist was in Bewegung - Offizieller Song der Grünen Schleife (Fri, 08 Oct 2021)
Die Grüne Schleife ist eine Aktion vom Aktionsbündnis Seelische Gesundheit, bei dem die DDL Mitglied ist. Auch in der Arbeitsgruppe Grüne Schleife ist die DDL dabei. Das Lied von David Floyd ist wunderschön geworden, es berührt, macht Mut und regt zum Tanzen und Lächeln an! Im Video sind einige bekannte Gesichter zu sehen, darunter auch DDL-Vorstandsmitglieder und unsere Botschafterin Marie-Luise Gunst. Das Video gedreht hat Andrea Rothenburg (www.psychiatriefilme.de) Zur Grünen Schleife Zum Video
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Jubiläum der Eckhard Busch Stiftung: 10+1 Jahre! (Thu, 07 Oct 2021)
Mit Veranstaltungen zu den Themen Essstörungen, Angehörige psychisch erkrankter Menschen, Burnout und Depression sowie Schizophrenie begeht die Eckhard Busch Stiftung ihr Jubiläum im Rahmen der 6. KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit. Die Veranstaltungswoche wird im zweijährigen Rhythmus organisiert und es finden währenddessen zahlreiche Einzelveranstaltungen zu dem Thema „Seelische Gesundheit“ in der Region Köln/ Bonn statt, in diesem Jahr vom 09.-17. Oktober 2021. Die Auftaktveranstaltung findet am 8. Oktober 2021 statt. Zur Pressemitteilung Zum Programmheft
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Woche der Seelischen Gesundheit vom 08.–18. Oktober 2021 (Wed, 06 Oct 2021)
Familien im Pandemiestress: eine Woche im Zeichen der seelischen Gesundheit Die Pandemie hat vor allem Familien hart getroffen und deren Alltag auf den Kopf gestellt. Unter dem Motto „Gemeinsam über den Berg – Seelische Gesundheit in der Familie“widmet sich die diesjährige Woche der Seelischen Gesundheit vom 08.–18. Oktober 2021 den psychischen Belastungen in der Krisenzeit und stellt regionale Hilfsangebote für Jung und Alt vor. Mit über 600 Veranstaltungen in ganz Deutschland sollen betroffene Familien motiviert werden, offen über ihre Sorgen zu reden und sich Hilfe und Unterstützung in der Nähe zu holen. Schirmherr der bundesweiten Aktionswoche ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. „Erste Studien zeigen, dass vor allem Kinder und Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen unter den Corona-Schutzmaßnahmen gelitten und ein Drittel von ihnen psychische Auffälligkeiten entwickelt hat. Daher muss besonders vulnerablen Familien auf verschiedenen Ebenen geholfen werden. Fachliche Aufklärung, Beratung und Vernetzung müssen gefördert werden – in den Lebenswelten wie Schule und Kindergarten, aber auch in sozialen Einrichtungen und relevanten Behörden wie etwa den Jobcentern. Die Aktionswoche ist ein wichtiger Schritt, um auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen psychische Gesundheit in den Fokus zu rücken“, betont der Vorsitzende des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, Prof. Arno Deister. Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit eröffnet die Woche am 08. Oktober mit einer zentralen Auftaktveranstaltung in Berlin. Fachleute und Betroffene diskutieren darüber, welche Unterstützung für Eltern und Kinder jetzt notwendig ist. Mit dabei sind u.a.: Prof. Hans-Henning Flechtner, Direktor der Klinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie der Universität Magdeburg, Bestsellerautorin und Pädagogin Susanne Mierau, der Leiter des Jugendamtes in Gelsenkirchen Wolfgang Schreck sowie die Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks. Moderiert wird der Abend von ARD-Moderator Johannes Büchs. Die Veranstaltung ist als Livestream auf dem YouTube-Kanal des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit zu sehen. Dort gibt es die Möglichkeit, über einen Live-Chat direkt Fragen an die Teilnehmenden des Panels zu stellen. Die Eröffnung beginnt um 17:30 Uhr. Die Aktionswoche findet jedes Jahr rund um den Welttag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober statt und wird 2021 erstmals vom Bundesministerium für Gesundheit finanziell gefördert. Psychosoziale Einrichtungen, Selbsthilfeorganisationen und Initiativen in 50 Städten und Regionen engagieren sich dafür mit mehr als 600 Veranstaltungen. Ob Vorträge, Webinare, Entspannungskurse oder Podcasts, alle Angebote vermitteln praktische Hilfen und Informationen für jede Altersgruppe. Das Programm wird online veröffentlicht. Zu Programm und Anmeldung Die World Federation for Mental Health (WFMH) hat für den World Mental Health Day am 10. Oktober in diesem Jahr das Motto „Mental Health in an Unequal World“ausgegeben. Damit will sie auf die wachsende Ungleichheit bei der Behandlung psychischer Erkrankungen zwischen den reichen und armen Ländern auf der Welt hinweisen. 75 – 95 % der Betroffenen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen haben noch immer keinen Zugang zu psychiatrischer und therapeutischer Versorgung. Weitere Informationen zur WFMH Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist eine bundesweite Initiative, in Trägerschaft der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN). Zu den über 120 Mitgliedsorganisationen zählen Selbsthilfeverbände der Betroffenen und Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie viele Verbände aus den Bereichen Psychiatrie, Gesundheitsförderung und Politik. Initiiert wurde das Bündnis 2006 von der DGPPN gemeinsam mit Open the doors als Partner des internationalen Antistigma-Programms.
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„Twittergericht“: Aktion zugunsten der DDL (Wed, 15 Sep 2021)
Was es alles gibt – zum Beispiel das „Twittergericht“. Exakt formuliert: „Der willkürlich urteilende Gerichtshof“. Unter diesem Namen bzw. Account werden auf Twitter Urteile gefällt und jeweils ein Strafmaß auferlegt, in Form einer Spende an soziale Projekte und Organisationen. Vor Kurzem zugunsten der Deutschen DepressionsLiga. Binnen einer Woche sind so circa 2100 Euro an Spenden eingegangen. Weil nicht alles, was in den Sozialen Medien schreibt, bloggt und postet, seriös ist, haben wir natürlich mit der Person, die hinter dem „Twittergericht“ steht, Kontakt aufgenommen. Wir können sagen: Es ist ein Mensch, ein sehr sozialer Mensch! Der allerdings anonym bleiben möchte. Wir sagen vielen lieben Dank für diese Aktion! Hier lesen Sie ein aktuelles Interview mit dem „willkürlich urteilenden Gerichtshof“
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Unterhalten sich ein Professor und ein Depressionserfahrener… (Mon, 06 Sep 2021)
Professor Zwanzger ist Ärztlicher Direktor und Chefarzt im Bereich Allgemeinpsychiatrie und Psychosomatische Medizin am kbo-Inn-Salzach-Klinikum Wasserburg am Inn. Darüber hinaus ist Prof. Zwanzger Leiter des Forschungsbereiches Angst und Angsterkrankungen an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Zu den wesentlichen Forschungsschwerpunkten von Prof. Zwanzger zählen die Entstehung und Behandlung von Angsterkrankungen und depressiven Störungen, Psychopharmakologie, Wirkmechanismen von Psychotherapie und Neurostimulationsverfahren. Zu sehen ist der Beitrag auf München.tv
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Selbsthilfe-Magazin "TIPP" berichtet über die Arbeitgeberseminare der DDL (Mon, 06 Sep 2021)
Lichtblicke der Selbsthilfe Die Selbsthilfeorganisation "Der Paritätische" würdigt in seinem Magazin "Tipp 58" die Arbeitgeberseminare der DDL als Lichtblick für Betriebe und an Depression erkrankte Mitarbeiter. Das Magazin finden Sie auch online unter https://www.paritaet-selbsthilfe.org/tipp/
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"Ein Schlüssel für Mama“ – Neues Buch von Claudia Gliemann (Wed, 01 Sep 2021)
Autorin und Verlegerin Claudia Gliemann, die seit Jahren mit dem DDL-Projekt „Papas Seele hat Schnupfen“ durchs Land auf Lesereise tourt, hat ein neues Buch geschrieben: „Ein Schlüssel für Mama“. Darin werden die Folgen der Corona-Pandemie insbesondere für Künstler*innen auf die Psyche thematisiert. In „Ein Schlüssel für Mama“ erzählt das Mädchen Frieda von seiner Mutter und berichtet: „Meine Mama ist Musikerin. Sie war immer ganz viel unterwegs. Bis Corona. Jetzt macht sie keine Musik mehr. Jetzt ist sie traurig.“ Weitere Informationen zum Buch auf der Website des Monterosa Verlags Zur Pressemitteilung
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Tolle spontane Aktion von Sören (Sun, 29 Aug 2021)
"Während des Laufens kommen einem die besten Ideen." Das sagt Sören Großestrangmann aus der Nähe von Hannover. Er hatte dieser Tage folgende Idee während des Laufens: "Ich laufe, soweit ich kann, und spende pro Kilometer einen Euro an die Deutsche DepressionsLiga." Er hat's gleich live in seiner Insta-Story gepostet und immer wieder kleine Videos und Bilder folgen lassen. Mit der Aufforderung an andere, mitzumachen und ebenfalls Sörens Kilometer in Euro für die DDL umzumünzen. Einige haben sich motivieren lassen und ebenfalls gespendet. Wir sagen Sören VIELEN LIEBEN DANK für diese klasse spontane Aktion!
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Bundesweite Fotoaktion der Angehörigen von psychisch erkrankten Menschen startet jetzt unter dem Motto „Angehörige im Mittelpunkt“ (Thu, 19 Aug 2021)
Dem letzten DGPPN-Bericht (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V.) zufolge waren im vergangenen Jahr knapp 18 Millionen Menschen in Deutschland von einer psychischen Erkrankung betroffen. Was viele bei dieser Zahl nicht bedenken: Dazu gehören noch einmal so viele, vielleicht sogar doppelt, dreimal, viermal so viele Angehörige. Als Angehörige verstehen wir Menschen, die dem Betroffenen nahe sind und ihn durch seine Krisen begleiten. Dazu zählen häufig Familienmitglieder wie Eltern, Geschwister oder Partner, aber auch Freunde und Kolleginnen und Kollegen können Angehörige sein. Tritt die psychische Erkrankung des geliebten Menschen länger oder wiederholt auf, stellt dies auch für die Angehörigen eine riesige Belastung dar. Häufig sind sie es, die Schutz, Anteilnahme und Unterstützung bieten. Auch dann, wenn professionelle Einrichtungen aus unterschiedlichen Gründen keinen Platz für die Betroffenen haben. „Angehörige schließen eine gefährliche Lücke im psychiatrischen Versorgungssystem - ohne die Angehörigen gäbe es deutlich mehr Menschen, die in Obdachlosigkeit und Verwahrlosung leben müssten“, erklärt Henriette Heise, Koordinatorin des Ehrenamts bei den Angehörige psychisch erkrankter Menschen Landesverband Berlin e.V. und macht auf einen Umstand aufmerksam, der häufig weder der nicht-betroffenen Bevölkerung noch vielen Fachleuten bewusst ist. „Für ihre unverzichtbare Unterstützung erhalten Angehörige zu wenig Anerkennung! Oftmals schweigen sie über das Leiden in ihren privaten Lebensräumen, aus Scham und Schuldgefühlen. Auch, um den Betroffenen vor gesellschaftlicher Stigmatisierung zu schützen. Deshalb bieten wir Angehörigen hier eine Bühne. Einen Raum, in dem sie selbstbewusst Gesicht zeigend im Mittelpunkt stehen. Denn, keine noch so anerkannte Therapieform kann den Code von Selbsthilfe als Unikat jemals knacken“, ergänzt Bärbel Jung, Vorstandsmitglied der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen Landesverband Hessen e. V., die gemeinsam mit Vertreter*innen der Landesverbände in Bayern und Sachsen, sowie des Bundesverbands zu den Initiatoren der bundesweiten Fotoaktion zählt. Bundesweite Fotoaktion: „Angehörige im Mittelpunkt“ In einer Kooperation mehrerer Landesverbände und dem Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen entstand die Idee, Angehörige sichtbar zu machen. Im wörtlichen Sinne, denn in der Aktion können Angehörige ein Foto mit einem Statement, das beschreibt, wie es Ihnen mit der Rolle als Angehörige*r geht (max. 120 Zeichen) an kontakt@angehoerige-im-mittelpunkt.de senden. Im Anschluss wird beides in eine Aktionskarte unter dem Motto #angehoerigeimmittelpunkt zusammengefügt und sukzessive auf verschiedenen Kanälen (Websites, Social Media und Printmaterialien) veröffentlicht. Der Name der teilnehmenden Personen erscheint dabei nicht. „Als die stärkste Vertretung Angehöriger psychisch erkrankter Menschen in ganz Deutschland verstehen wir, die kooperierenden Verbände, es als eine unserer Hauptaufgaben, angehörigen Menschen in dieser Gesellschaft Sichtbarkeit zu verschaffen. Je mehr Angehörige offen über ihre Situation reden und sich zeigen, desto mehr können wir als Gemeinschaft für die Rechte der Angehörigen tun“, berichtet Alexandra Chuonyo, Geschäftsstellenleiterin des Landesverbands Bayern der Angehörigen psychisch Kranker e.V.. Dr. Rüdiger Hannig, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbands, fügt an: „Für uns ist die gemeinsame Aktion ein weiterer Schritt dahin, dass Angehörige in Not uns früher finden. Noch immer ist vielen betroffenen Angehörigen aber auch Fachleuten nicht bekannt, dass es eine Angehörigenselbsthilfe gibt, die berät, informiert und Austausch anbietet.“ Noch bis Anfang Oktober können interessierte Angehörige mitmachen. Weitere Informationen finden Sie unter www.angehoerige-im-mittelpunkt.de
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BAG Selbsthilfe-App: Ab sofort auch Videos und Podcasts abrufbar (Thu, 29 Jul 2021)
Mit der Selbsthilfe-App bietet die BAG SELBSTHILFE seit Anfang des Jahres einen digitalen und nach Indikationen aufgeschlüsselten Zugang zu den Angeboten der 120 Mitgliedsorganisationen und unterstützt damit sowohl die Organisationen als auch chronisch kranke und behinderte Menschen. Ab sofort sind in der App auch interessante und spannende Erklärvideos zur gesundheitsbezogenen Selbsthilfe und zur Arbeit der BAG SELBSTHILFE sowie der Selbsthilfe-Podcast abrufbar. „Mit Erklärvideos nutzen wir die Möglichkeit beispielsweise auch Menschen mit Migrationshintergrund zu erreichen, ihnen das Prinzip sowie den Mehrwert der Selbsthilfe barrierefrei nahezubringen. Mit den Podcasts können wir spannende Themen aus dem individuellen Blickwinkel unserer Gesprächspartner präsentieren und so Interessierte in die Lebenswelten von Betroffenen hautnah eintauchen lassen“, erklärt Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SLEBSTHILFE. Neben dem Rückblick auf die verbandliche und politische Arbeit der BAG SELBSTHILFE im Jahr 2020 sind hier auch die allgemeine Selbstdarstellung der Landesarbeitsgemeinschaften/Landesvereinigungen und der Mitgliedsverbände abrufbar. Die App steht unter der Adresse „www.selbsthilfe.app“ zur Verfügung. Die Umsetzung der App als Responsive Web App bedeutet, dass sich diese wie eine normale mobile App verhält, aber den zusätzlichen Vorteil hat, dass man die Informationen auch als Homepage, bzw. Desktop-Version aufrufen kann. Somit ist keine Installation der App auf einem mobilen Endgerät über einen App-Store notwendig. Auch Updates werden dadurch unnötig, da die Anwendung immer die aktuellen Daten bereitstellt. Die Anwendung wird direkt auf dem Server der BAG SELBSTHILFE gehostet. Damit wird umfassender Datenschutz gewährleistet.
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DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke ist neue stellvertretende Vorsitzende im Aktionsbündnis Seelische Gesundheit (Thu, 15 Jul 2021)
In Nachfolge von Prof. Wolfgang Gaebel hat Prof. Arno Deister als Repräsentant des Trägers, der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), den Vorsitz des Aktionsbündnisses und die Leitung der Steuerungsgruppe übernommen. Gemeinsam mit seinen beiden Stellvertretern Waltraud Rinke von der Deutschen Depressionsliga (DDL) und Dr. Rüdiger Hannig vom Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) hat sich der neue Vorstand zum Ziel gesetzt, das Aktionsbündnis im Sinne des Trialogs und seiner Antistigma-Ziele weiter voranzubringen. Zur Website des Aktionsbündisses Seelische Gesundheit
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Dieses Seminar trifft den Nerv der Zeit (Wed, 14 Jul 2021)
Das überarbeitete Konzept unserer Arbeitgeberseminare findet großen Anklang. Wir haben mal einige Stimmen gesammelt. Leiter der DDL-Arbeitgeberseminare ist Vorstandsmitglied Frank Mercier, das Projekt wird von der BARMER gefördert. Alle Infos zu diesem Angebot gibt es hier. Stimmen zu den Arbeitgeberseminare finden sie hier.
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DepressionsLiga rockt! (Wed, 07 Jul 2021)
Heavy Metal und Depression? Ja! Die Deutsche DepressionsLiga e.V. unterstützt den Song und das Projekt "Show me your scars!" der deutschen Heavy-Metal-Band GODSLAVE. Alle Infos dazu finden Sie hier.
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Die DDL trauert um Thomas Voigt (Tue, 29 Jun 2021)
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Änderung im geschäftsführenden Vorstand (Tue, 29 Jun 2021)
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Wir sind mehr als 1000! (Tue, 15 Jun 2021)
Die Deutsche DepressionsLiga e.V. hat in diesen Tagen die 1000-Mitglieder-Marke überschritten! Das freut uns sehr sehr sehr!!! In Deutschland erleiden pro Jahr etwa 5,3 Millionen Menschen eine depressive Episode - da erscheint die Zahl 1000 sehr klein. Uns aber ist bewusst, dass es weder cool noch sexy ist, Mitglied in einem Depressionsverein zu sein. Umso mehr freuen wir uns über jedes einzelne Mitglied! Wir sind eine ehrenamtlich bundesweit aktive Betroffenenorganisation - je mehr Mitglieder wir haben, desto stärker ist unsere Stimme in der Gesellschaft, in der Politik, in der Arbeitswelt. Je mehr Mitglieder, desto größer ist die Chance auf Fördergelder für unsere Projekte, wie zum Beispiel die DDL-Arbeitgeberseminare, Bücher wie "Papas Seele hat Schnupfen", "Mal gut, mehr schlecht" und "Lichtblicke", Antistigma-Filme, unsere Informationsbroschüren sowie verschiedene Aktionen und Veranstaltungen (beispielsweise die Gesprächsreihe "Pauels trifft..."). Wir machen Aufklärungsarbeit über die Volkskrankheit Depression und Lobbyarbeit für die Menschen, die unter Depression leiden. Wer bei uns Mitglied ist, ist Teil einer Gemeinschaft mit dem Ziel, die Depression gesellschaftsfähig zu machen, den Erkrankten den Rücken zu stärken und ihnen das Gefühl der Scham zu nehmen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 24 Euro im Jahr, entspricht zwei Euro pro Monat. Infos und Link zur Mitgliedschaft: https://www.depressionsliga.de/mitgliedschaft.html Wir geben allen von Depression Betroffenen eine Stimme! Wer uns und unsere Arbeit unterstützen möchte, kann dies gerne auch mit einer Spende tun. Hier: https://www.depressionsliga.de/spenden.html Hinweis aus aktuellem Anlass: Die Mitgliederverwaltung wird ehrenamtlich erledigt, von Franzi und Monika, neben ihrem eigentlichen Hauptjob. Deshalb kann es ein bisschen dauern, bis die Mitgliedschaft offiziell bestätigt und der Willkommensbrief verschickt ist. Wir bitten hier um Verständnis und Geduld.
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DDL-Arbeitgeberseminare starten durch (Mon, 14 Jun 2021)
Die DDL-Arbeitgeberseminare erfreuen sich – mit steigendem Bekanntheitsgrad – zunehmender Beliebtheit. „Dieses Seminar trifft den Nerv der Zeit“, sagt der Direktor einer Firma, die bereits ein Seminar absolviert hat. Zitat eines anderen Firmeninhabers: „Knackige Struktur, tolle Details, sehr angenehm und souverän vorgetragen – Kompliment.“ Hier ein Auszug weiterer Stimmen von Seminarteilnehmern: »Dieses Seminar trifft den Nerv der Zeit. Die hier diskutierten Themen erhalten unter Lockdown-Bedingungen einen noch weitaus höheren Stellenwert und sollten für alle Führungskräfte zum Handwerkszeug gehören.« Direktor/ Bereichsleiter Presales & Customer Operations (EMEA), Druckerhersteller*, 9.000 Mitarbeiter weltweit »Knackige Struktur, tolle Details, sehr angenehm und souverän vorgetragen - Kompliment.« Konditormeister/ Inhaber eines Bäckerei-Unternehmens*, 60 Mitarbeiter »Das Seminar hat mich auf Kopf- und Bauchebene voll abgeholt. In diesen Zeiten extremer Dynamik und Beanspruchung ist es nicht ausreichend, die Folgen von Überlastung einer Therapie zuzuführen. Vielmehr müssen wir Sensoren der Früherkennung bei uns Führungskräften entwickeln und Werkzeuge erlernen, mit denen wir unsere Mitarbeiter und uns selbst aus der Überlastung herausführen können. Ich werde das Seminar definitiv weiterempfehlen.« IT Director, Automobilhersteller*, 35.000 Mitarbeiter weltweit „Ein beeindruckender Einblick in das Thema Depression und Burnout. Auch der Spannungsbogen vom Thema psychischer Gesundheit hin zum aktuellen Strukturwandel in der Arbeitswelt hat mich zum Nachdenken gebracht« Mitglied der Geschäftsleitung, SAP Beratungsunternehmen*, 70 Mitarbeiter in Deutschland/Schweiz »Der Inhalt rüttelt wach und lässt auch den Letzten verstehen, wie wichtig es ist, aufeinander zu achten. Head of Service Delivery DACH & BENELUX, Druckerhersteller*, 9.000 Mitarbeiter weltweit Für jede erfolgreiche Weiterempfehlung bedanken wir uns übrigens mit einem unserer hochwertigen Bildbände aus dem Projekt „Mal gut – mehr schlecht“. Alle Infos zu den Seminar-Formaten, zum Seminarteam und zur Anmeldung findet Ihr auch auf der Seminar-Seite
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Patientenkongress Depression 2021 abgesagt (Wed, 09 Jun 2021)
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Aufruf: "Europäisches Jahr für psychische Gesundheit" (Mon, 07 Jun 2021)
Die COVID-19-Pandemie mit ihren zahlreichen Auswirkungen auf Gesundheit und Gesundheitssysteme, das persönliche und familiäre Wohlergehen sowie auf Arbeitsplätze, Lebensgrundlagen und die Wirtschaft, hat die Bedeutung der psychischen Gesundheit in den Fokus gerückt. Ein designiertes europäisches Jahr, an dem sowohl politische Entscheidungsträger, Dienstleister, Betroffene und auch die breite Öffentlichkeit beteiligt sein sollen, könnte einen großen Beitrag in der gesamten EU leisten, um das Bewusstsein für die Bedeutung aller Aspekte der psychischen Gesundheit zu schärfen. Es geht dabei sowohl um Prävention, Diagnose, Behandlung, Pflege und Heilung, als auch um die psychosozialen und materiellen Grundvoraussetzungen von psychischer Gesundheit. Alle diese Aspekte waren schon vor der COVID-19-Krise präsent. Jetzt sind sie noch sichtbarer geworden und werden uns auch in der Zukunft nach der Pandemie noch vor große Herausforderungen stellen. GAMIAN-Europe (Global Alliance of Psychiatric Advocacy Networks-Europe) ist eine von Patienten initiierte pan-europäische Organisation. Sie vertritt die Interessen von Menschen, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind und setzt sich für deren Rechte ein. Hauptziele sind: Interessenvertretung, Information und Bildung, Entwicklung von Partnerschaften und Ausbau von Ressourcen. Der Aufruf kann direkt hier unterzeichnet werden: hwww.gamian.eu/endorsement-statement-eymh Mehr Infos: www.gamian.eu/europeanyearformentalhealth
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Wartengelassen (Mon, 07 Jun 2021)
Im vergangenen Jahr stieg die Nachfrage nach Psychotherapien in Deutschland um 40% an. Aktuell warten Patient*innen durchschnittlich drei bis neun Monate auf einen Behandlungsbeginn. Eine lange Zeit, die für Betroffene alles andere als einfach ist und in der sich viele Menschen allein gelassen fühlen. Eine Zeit, die für den Rest der Welt unsichtbar erscheint. Nun soll ein studentisches Projekt entstehen, dass auf die Probleme und Hintergründe der häufig langen Wartezeiten aufmerksam machen möchte und dabei die Lebenswelten der Wartenden sichtbar werden lässt. Schauplatz sollen „Orte des Wartens“ sein, wie z.B. Bushaltestellen. Um die Gefühle der Betroffenen einzufangen werden aktuell Menschen gesucht, welche bereit sind anonym ihre Erfahrung zu teilen. Wenn Sie Interesse haben das Projekt zu unterstützen können Sie unter folgendem Link von Ihrer Wartezeit berichten: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSf88UxTXL8D4nmGbyiNpCghoABHfqHf8ErDqMsgDKcsNNpa7A/viewform?usp=sf_link Das Projekt entsteht im Rahmen des Kurses „Protest Design – Haltung gestalten“ an der Münster School of Design. Für Kritik, Fragen oder weitere Anregungen schicken Sie gerne eine E-Mail an: l.jostameling@mailbox.org
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