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Lesen sie aktuelle Neuigkeiten über Erkenntnisse und Berichte aus dem Bereich Gesundheit, Psyche und Wissenschaft zum Thema Depressionen und Ängste.

Nachrichten der Deutschen DepessionsLiga e.V.

(Tue, 24 Nov 2020)
Annette Weddy Weitermachen!... …das war das Motto von Annette Weddy. Sie ist am 22. November 2020 einen plötzlichen Herztod gestorben und wir müssen jetzt ohne Annette weitermachen. Das tun wir ganz in ihrem Sinne: den Betroffenen eine Stimme geben und Mut machen. So, wie sie es selbst getan hat - unter anderem mit ihrem Beitrag in der DDL-Broschüre "Lichtblicke" (daraus stammt unser Foto). Annette war Gründungsmitglied der Deutschen DepressionsLiga e.V (DDL), sie war Vorstandsmitglied und hat auch nach ihrer Vorstandszeit bei Veranstaltungen und Aktionen engagiert die Ziele der DDL vertreten. Annette war eine mutige Frau im Kampf gegen die Stigmatisierung depressiv Erkrankter. Unvergessen ihr engagierter Auftritt als DDL-Vertreterin bei der TV-Sendung „Hart aber fair“ 2015 nach dem durch den Co-Piloten gesteuerten Absturz eines German Wings-Flugzeuges in den französischen Alpen. Wir sind fassungslos und sehr traurig. Im Namen des Vorstandes der Deutschen DepressionsLIga e.V. spreche ich den Hinterbliebenen unser tiefempfundenes Mitgefühl aus. Waltraud Rinke Vorsitzende der Deutschen DepressionsLiga
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Newsletter 10/2020 erschienen (Tue, 17 Nov 2020)
Unseren neuen Newsletter mit aktuellen Informationen rund um die Themen Depression, Soziales und Gesundheitswesen finden Sie hier: PDF-Download oder in unserem Newsletter-Archiv
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Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK): Auflärungsprojekt „Postpartale Depression“ (Tue, 10 Nov 2020)
Tabuthema „Postpartale Depression“ Erschöpfung, tiefe Traurigkeit bis hin zu Suizidgedanken - 15-20 Prozent aller Mütter erkranken an einer sogenannten postpartalen Depression. Die Dunkelziffer ist hoch. Um betroffene Eltern und Angehörige in einer solchen psychischen Krise nach der Geburt eines Kindes zu unterstützen, hat der BApK das Projekt „Postpartale Depression“ ins Leben gerufen. „Wir möchten mit unserem Projekt dazu beitragen, dass das Thema enttabuisiert wird und Betroffene und Angehörige schnelle und effiziente Hilfe erhalten“, so der Verband. Hierzu finden Mütter und Väter ab sofort online auf der Webseite www.bapk.de/projekte/postpartale-depression.html Unterstützung durch u. a. Selbsteinschätzungstests, Listen von bundesweiten Fachberatern, sowie Videos und Interviews mit Betroffenen. Auch eine telefonische Beratung beim "Seelefon" ist eingerichtet.
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Paritätischer NRW: Selbsthilfe geht online (Tue, 10 Nov 2020)
Die Selbsthilfe-Akademie des Paritätischen NRW informiert über über ein neues Angebot, das speziell für diese besondere Corona-Zeit (und darüber hinaus) entworfen wurde: "Selbsthilfe geht online". Dieses Seminar informiert darüber, wie Online-Treffen organisiert und moderiert werden können. Der erste Durchgang findet bereits am 21./28.11. 20 statt - im kommenden Jahr gibt es mehr davon. Darüberhinaus bieten virtuelle Selbsthilfe-Cafés in 2020 am 10.11., 24.11. und 08.12. Gelegenheit zum Austausch. Weiterlesen
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Corona: Hilfsangebote für Menschen mit Depression (Tue, 03 Nov 2020)
Hilfe per Telefon und E-Mail Die Mailberatung der Deutschen DepressionsLiga bietet Unterstützung für an Depression erkrankte Menschen und deren Angehörige. Die Telefonseelsorge und das „Seelefon“ des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) unterstützen bei psychischen Belastungen. Das Land Baden-Württemberg hat eine Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen eingerichtet. Unter der kostenfreien Nummer 0800 377 377 6 erhalten Betroffene professionelle Hilfe. Die Bundespsychotherapeutenkammer hat einen Wegweiser für psychisch kranke Menschen in der Coronakrise veröffentlicht. Die Robert-Enke-Stiftung bietet werktags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 05105 77 55 55 33 telefonische Beratung an. Die Selbsthilfeinitiative Konstanz bietet unter der Email-Adresse selbsthilfearbeit@riehle-dennis.de Unterstützung für psychisch belastete Personen. E-Mail-Beratung für junge Menschen U25 Deutschland und Jugendnotmail beraten junge Menschen per E-Mail. Hilfe bei Suizidgefahr Einen Überblick auf Hilfen bei Suizidgefahr bietet die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS). Der Arbeitskreis Leben (AKL) bietet Unterstützung in Lebenskrisen und bei Selbsttötungsgefahr. Kostenlose Online-Angebote Die Universität Bern bietet ein Online-Selbsthilfeprogramm für psychische Belastungen rund um Covid-19 an, das im Rahmen einer Studie kostenlos und anonym verwendet werden kann. Es richtet sich an Personen ab 18 Jahren, die sich aufgrund der aktuellen Situation psychisch belastet fühlen bzw. depressive Symptome haben. Zum Programm "Selfapy" bietet sein Programm zur Unterstützung bei Belastungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kostenfrei an. Zur Seite von Selfapy "HelloBetter" möchte mit bewährten Strategien aus der Kognitiven Verhaltenstherapie helfen, während der Zeit der COVID-19-Pandemie die psychische Gesundheit zu stärken. Zur Seite von Hellobetter Verhaltenstherapeutisches Kurzprogramm Um psychisch gesund zu bleiben während der Corona-Krise, bietet das Max-Planck-Institut für Psychiatrie ein verhaltenstherapeutisches Kurzprogramm für zuhause an. Kurzprogramm des MPI (PDF-Download) Telemedizinische Unterstützung in Corona-Zeiten Freunde fürs Leben (FRND) bietet umfangreiche Informationen über Angebote im Online-Therapiebereich sowie über wichtige Anlaufstellen in Krisensituationen. Der Verein wird unterstützt von der Deutschen DepressionsLiga. Zur Seite von FRND mAIndcraft bietet mit der Initiative #BleibPsychischGesund eine kostenfreie webbasierte Video-Hotline für psychologische Soforthilfe. Zur Seite von #BleibPsychischGesund Selbsthilfe und Corona Auf der Seite der Nationalen Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen (NAKOS) finden Sie Informationen rund um das Thema Selbsthilfe und Corona. Zur Seite von NAKOS Was einem unserer Mitglieder geholfen hat, lesen Sie hier.
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Frühe Hilfen Dortmund: "Wie Mamas Welt wieder farbig wurde" - Ein Wegweiser zum Thema Wochenbettdepression (Wed, 21 Oct 2020)
Die Stadt Dortmund hat mit Claudia Gliemann ("Papas Seele hat Schnupfen") ein Buchprojekt umgesetzt, in dem es um postpartale Depression geht und das exemplarisch am Beispiel einer Familie aus Dortmund den Weg zur Hilfe zeigt, die entsprechenden Einrichtungen der Stadt erklärt und die entsprechenden Ansprechpartner nennt. Das Buch wird von der Stadt Dortmund kostenlos an entsprechende Stellen verteilt. Weitere Informationen finden Sie im Flyer (PDF-Download)
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(Sat, 10 Oct 2020)
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Heil, Giffey und Spahn starten „Offensive Psychische Gesundheit“ (Mon, 05 Oct 2020)
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Aktualisierte Patienteninformationen Depression (Fri, 25 Sep 2020)
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat folgende Kurzinformationen auf den neuesten Stand gebracht: Depression – eine Information für Angehörige und Freunde Eine Depression belastet nicht nur den Betroffenen, sondern auch viele Personen in seiner Umgebung, besonders die nahen Angehörigen. Diese überarbeitete Kurzinformation gibt Tipps und Hinweise, wie Angehörige oder Freunde mit der Situation umgehen können. Depression – Schwangerschaft und Geburt Während und nach einer Schwangerschaft erleben viele Frauen ein Auf und Ab der Gefühle. Momente voller Freude wechseln sich mit Phasen der Sorge und Erschöpfung ab. Das ist normal. Manchmal nehmen Traurigkeit oder Angst jedoch überhand. Diese Information gibt einen kurzen Überblick über Depressionen während der Schwangerschaft und nach der Geburt. Die Texte beruhen auf dem derzeit besten verfügbaren Wissen und werden nach einer strengen Methodik erstellt. Ärzte, Pflegekräfte und andere Fachleute können die überarbeiteten Kurzinformationen kostenlos herunterladen, ausdrucken und an Interessierte weitergeben. Grundlage dieser Infoblätter sind aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und Empfehlungen von Fachleuten.
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DDL-Arbeitgeberseminare: Eine Geschäftsführerin erzählt. (Fri, 25 Sep 2020)
Wer arbeiten gehen will, muss funktionieren. Mit einer Depression eine Ausbildung meistern – geht das? Für viele Arbeitnehmer ist es eine schwierige Frage, ob sie ihre psychische Erkrankung mitteilen oder nicht. Wir haben hierzu eine wichtige Botschaft von Heike Mörs (Geschäftsführerin bei der NCN GmbH) erhalten, die eine wunderbar positive Erfahrung mit einer ihrer damaligen Auszubildenden gemacht hat. Depression und Job - doch, das geht! Lassen Sie sich gern auch in Ihrem Arbeitsumfeld von der Geschichte von Heike Mörs und Ihrer Auszubildenden inspirieren und finden sie auch bei sich gemeinsam Wege für eine gesunde Arbeitswelt. Wir von der Deutschen DepressionsLiga e.V. helfen Ihnen dabei gern - mit unseren DDL-Arbeitgeberseminaren. Das Projekt wird gefördert von der BARMER. Für mehr Informationen zu den Seminaren und Trainings der Deutschen DepressionsLiga e.V. nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin z.B. per Telefon oder Zoom. Zum Video bei Youtube
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Neue Folge "Laut gedacht": Rapper CURSE spricht über seine Erfahrungen mit Depressionen (Tue, 18 Aug 2020)
Curse Laut gedacht mit Curse Über eine künstlerische Krise zum systemischen Coach – Lebensweg eines Rappers Müsste Curse a.k.a. Michael Kurth seinen Beruf angeben, bräuchte er vermutlich mehr als eine Zeile: Rapper, systemischer Coach, „Meditationsfuzzi“, Buchautor und Podcaster. „Ich mache eigentlich nur eine einzige Sache. Und zwar das, was mich begeistert, mein Leben bereichert und positiv verändert hat“, fasst Curse es zusammen. In der neuesten Folge von „Laut gedacht“ erzählt er sehr offen über seinen Werdegang von einem der erfolgreichsten Rapper Deutschlands zum systemischen Coach. Außerdem stellt er ganz persönliche Songs seiner Biografie vor, Lieder, mit denen er bestimmte Situationen und Momente beschreibt, verbindet, nachfühlt. Nach Jahren des Erfolgs zog Curse die Notbremse und gab seine Musikkarriere auf, weil er merkte, dass er immer unglücklicher wurde. Inspiriert von seinen Erfahrungen, die er in Coachings und Therapien machte, entschied er sich zum Spurwechsel und absolvierte die Ausbildung zum systemischen Coach. Heute gibt er Workshops, Seminare und produziert einen der erfolgreichsten Podcasts zum Thema Meditation. Was ihn an seinen Coachings besonders fasziniert, ist „grundlegende Dinge mit Leuten zu machen, die sie mitnehmen können, durch die sich ihre Selbstwahrnehmung etwas schärfen kann und Menschen ein kleines bisschen wieder dazu zurückkommen, sich selbst zu fühlen und zu spüren, sich selbst etwas besser wahrzunehmen, in dieser verballerten, intellektuellen Input-Welt.“ Nach seiner Auszeit hat Michael Kurth auch wieder zu seiner Musik gefunden. Sein letztes Album war das erfolgreichste seiner Karriere, aber Musik zu machen hat sich für ihn verändert. „Meine Musik und alles, was damit zusammenhängt, habe ich von der Verantwortung befreit, mir ein glückliches Leben zu bescheren.“ Der Verein Freunde fürs Leben hat sich zur Aufgabe gemacht, seelische Erkrankungen in der Gesellschaft zu entstigmatisieren. Dafür bieten Freunde fürs Leben auf ihrem YouTube-Kanal frnd.tv mit dem Format „Laut gedacht“ ihren Zuschauer*innen den Zugang zu Informationen rund um die Themen Depression und seelische Gesundheit, die visuell hochwertig aufbereitet und niedrigschwellig zugänglich sind. Die Techniker
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DURU – ein Spiel über Graumulle und Depression (Fri, 14 Aug 2020)
DURU Umarmung Depression als Computerspiel? Was auf den ersten Blick unglaublich und unmöglich klingt, ist ernst. Und ist eine gute Idee: Die drei Spielentwicklerinnen Kerstin, Verena und Sandra aus Berlin arbeiten derzeit an “Duru” – einem Spiel über Graumulle und Depression. Duru ist ein 2D Puzzle Adventure, in dem Spieler*innen als Graumull Tuli Rätsel mit und gegen ihren Begleiter, der die Metapher der aufkommenden Depression ist, lösen. Auf unbeschwerte und farbenfrohe Art und Weise erklärt das Spiel die Krankheit Depression sowie Missverständnisse, die im Umfeld von an Depression Erkrankten häufig passieren und bietet Lösungsvorschläge für den Umgang mit ihnen an. „Wir wollen Themen wie psychische Gesundheit, soziale Zwänge und kulturelle Unterschiede ernsthaft, aber unbeschwert erlebbar machen“, sagen Kerstin, Verena und Sandra über ihre Arbeit. „Wir erzählen Geschichten aus verschiedenen Blickwinkeln und schließen so die Lücke zwischen Serious Games und Unterhaltung.“ Der Schwerpunkt des Spiels Duru liegt auf Missverständnissen, die in alltäglichen sozialen Situationen mit jemandem, der an Depression leidet, auftreten können. „Es zeigt außerdem Lösungsansätze, wie wir alle Menschen mit Depression helfen können“ erläutern die drei jungen Spielentwicklerinnen. Das Spiel sei insbesondere für diejenigen, die etwas über Depressionen lernen wollen, aber Angst vor dem Thema haben. Die muss man fürwahr nicht haben. Und wird mit Duru spielerisch, aber mit dem nötigen Ernst, genommen. Die Deutsche DepressionsLiga e.V. dankt Kerstin, Verena und Sandra für die Idee, das Engagement und die Umsetzung. Die DDL unterstützt das Projekt und weist gerne auf die Internetseite https://www.kickstarter.com/projects/twisted-ramble/duru hin, auf der man das Projekt finanziell unterstützen kann.
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Checkliste für die Bewertung von Gesundheitsinformationen aus dem Internet (Wed, 05 Aug 2020)
Die Checkliste der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe für die Bewertung von Gesundheitsinformationen aus dem Internet soll eine bessere Einschätzung der digitalen Datenmengen ermöglichen. Zur Checkliste (PDF-Download)
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"Lichtblicke" wieder erhältlich (Tue, 14 Jul 2020)
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Neue Folge "Laut gedacht": HipHop-Journalistin und DJ Miriam Davoudvandi über ihre Erfahrungen mit Depressionen (Mon, 29 Jun 2020)
In der neuesten Folge von "Laut gedacht" spricht HipHop-Journalistin und DJ Miriam Davoudvandi über ihre persönlichen Erfahrungen mit Depressionen. Der von der DDL und der BARMER geförderte Beitrag ist bei frnd.tv zu sehen, dem ersten Web-TV-Kanal zum Thema Seelische Gesundheit. Direkt zu Video auf Youtube
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DDL Arbeitgeberseminare: Warum die Psyche der Schlüssel ist (Sun, 14 Jun 2020)
ArbeitgeberseminareDas Projekt der DDL zur Aufklärung und Sensibilisierung zum Thema Depression und Burnout in der Arbeitswelt findet oft Gehör und Zustimmung bei Betroffenen und Mitarbeitern aus dem Gesundheitsmanagement bzw. der Sozialberatung. Sie erkennen das Thema klar und deutlich und erachten es auch als immens wichtig – doch was fehlt, ist häufig die Bereitschaft… …für das Thema wirklich Zeit und Geld zu investieren. Immer wieder hören wir Aussagen wie: - „Das Thema ist schon wichtig, aber einen ganzen Tag für das Seminar?!“ - „Das Thema ist schon wichtig, aber Geld haben wir dafür keins!“ - „Das Thema ist schon wichtig, doch unsere Führungsebene sieht da keinen Bedarf.“ - … Wie also kommen wir an die Führungskräfte, die Geschäftsführer und Unternehmer heran? Wie können wir also unsere Wahrnehmung als Betroffene auch für diese Zielgruppe so stärken, dass sie den Bedarf und die Notwendigkeit erkennt? In unserer Arbeit für die Arbeitgeberseminare erkennen wir immer mehr, dass wir mit den Menschen in ein offenes Gespräch gehen müssen. Auch wir dürfen erkennen, was Arbeitgeber aktuell am nötigsten brauchen. Viele haben bereits gezielte Maßnahmen ergriffen, bieten Schulungen an, haben Sozialberater eingestellt und andere unterstützende Programme zur Beratung und Unterstützung von Mitarbeitern aller Ebenen installiert (z.B. EAP – Employee Assistance Program). Doch diese Maßnahmen sind oft nicht attraktiv genug oder geraten aufgrund der täglichen Arbeitslast nach einem intensiven Gesundheitstag schnell auch wieder in Vergessenheit. Was es braucht ist ein Kontinuum an Informationen und die Bereitschaft für eine neue Kultur in der Arbeitswelt – eine, in der die Psyche als wichtige Ebene von Führung anerkannt wird. Der Fachkräftemangel wird weiter steigen. Die Arbeitslast auf den Einzelnen wird ebenso steigen. Unternehmen, die es nicht schaffen, ihre Mitarbeiter auch mit Emotionaler Intelligenz (EQ) zu führen, werden in der zukünftigen Arbeitswelt hintenanstehen. Die junge Generation macht es uns vor – zeigt uns auf, das Geld und Macht nicht mehr das Wichtigste ist, sondern Werte und Mitgefühl. Wer die Betrachtung der Psyche aus dem System Mensch weglässt, übersieht einen, wenn nicht den wertvollsten Teil eines Menschen. Und so gehen wir nun also in das Gespräch mit Arbeitgebern, suchen bereitwillige Gesprächspartner aus Firmen und Unternehmen, die der Betrachtung der Psyche in der Arbeitswelt eine Chance geben wollen. Wir hören uns an, wie die Situation ist, wie das Thema angenommen oder abgelehnt wird, welche Maßnahmen funktionieren und welche eher nicht und bauen daraus nun Stück für Stück ein umfassendes Portfolio, das voraussichtlich die Tagesseminare für Führungskräfte als Kernelement beinhalten wird. Wir glauben daran, dass über die Vermittlung von Wissen zum Thema Depression und Burnout Menschen eher in der Lage sind, die wichtigen Veränderungen (Frühwarnzeichen) zu erkennen, um dann angemessen darauf antworten zu können. Nur so entstehen nachhaltige, gesunde und relevante Lösungen, die dem einzelnen Menschen, den Kollegen, dem Unternehmen und schließlich unserer Gesellschaft zugutekommen werden. Wir glauben daran, dass die DDL-Arbeitgeberseminare einen wichtigen Beitrag in der Arbeitswelt leisten. Und um in das wichtige Gespräch zum Thema Psyche mit den Arbeitgebern zu kommen, braucht es jeden von uns, so gut es eben gerade geht. Wenn auch Sie den Wunsch in sich tragen, dass in unserer Arbeitswelt ein Wandel passieren muss, dann laden wir Sie zu folgenden Schritten ein: Verteilen Sie die Info über unsere Seminare in Gesprächen oder per Email an ihre Freunde, Verwandten und Kollegen. Sprechen Sie mit uns persönlich in einem bis zu 30-minütigen Austausch per Telefon oder Zoom. Melden Sie sich zu unseren offenen Experten-Talks (online per Zoom) an, die ab jetzt ca. 1x pro Monat stattfinden werden. Unser erster Experten-Talk findet am Sa, 27.06.20 von 18:00 – 18:45 Uhr mit Dr. Susanne Fiege, Projektleitung der Arbeitgeberseminare statt. Thema: „Unsere Erfahrungen mit den Seminaren“ – gern mit Beantwortung von Fragen der Teilnehmer im Anschluss. Anmeldung zum persönlichen Austausch und zu den Experten-Talks über: arbeitgeberseminare@depressionsliga.de oder per Telefon +49 7144 7048967 Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und freuen uns auf ein Kennenlernen. Ihre Dr. Susanne Fiege und Birgit Wilde Weitere Events dieser und ähnlicher Art werden wir hier über den Newsletter, die HP und die sozialen Medien der DDL kommunizieren. Facebook-Logo twitter-logo Die Deutsche DepressionsLiga bei Instagram Link zum Angebot Arbeitgeberseminare Die Infos zum Verteilen: Flyer und Infoblatt für FK
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Patienteninformation Depression in leichter Sprache (Thu, 11 Jun 2020)
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat eine Patienteninformation in leichter Sprache veröffentlicht: Zur Patienteninformation
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HopeLit: Online-Plattform von Buchkünstler*innen für Eltern und Kinder - Inhalte zum Thema Corona (Fri, 22 May 2020)
„Mama, was ist Corona?“ HopeLit.de bündelt kostenlos kreative und pädagogisch wertvolle Inhalte zum Thema Corona-Virus Kostenlose Online-Plattform für Eltern und Kinder Qualifizierte und von Psycholog*innen geprüfte Inhalte Bündelt Informationen u. a. zu Anlaufstellen und weiteren Initiativen Kindergärten und Schulen sind geschlossen. Kinder dürfen nicht mehr auf Spielplätze, nicht mehr zu Freunden und Großeltern. Kinder fragen: Warum? Die Online-Plattform HopeLit bietet nun Informationen und Inhalte für eine kindgerechte Vermittlung der aktuellen Corona-Krise, aber auch Inhalte für Kinder, die einfach Spaß machen und in einer schwierigen Zeit Hoffnung geben. Gleichzeitig verschafft HopeLit einen klaren Überblick über Initiativen und psychologische Anlaufstellen. Ein Team aus Freiwilligen Da die Corona-Krise als globales Trauma eine enorme Belastung für die Psyche vieler Menschen ist, haben sich ausgehend von einer Initiative der Kinderbuchautorin und DDL-Projektmitarbeiterin Claudia Gliemann (Papas Seele hat Schnupfen) die Verlage MONTEROSA und Psychiatrie Verlag, mit Frauen aus den Reihen des Verbands deutschsprachiger Übersetzer*innen und der Bücherfrauen e. V. zusammengeschlossen, um bewusst qualifizierten „Content für die Krise“ zu entwickeln. Zur Webseite von HopeLit Hier einige Texte von Claudia Gliemann: FÜR KINDER: „Mama, ich hab Angst“ https://hopelit.de/wp-content/uploads/2020/05/001I_Gliemann_Mama_ich_hab_Angst_7.pdf "Los!“ https://hopelit.de/wp-content/uploads/2020/05/006_Gliemann_LOS_3_v4.pdf „King Corona“ https://hopelit.de/wp-content/uploads/2020/05/010I_Gliemann_KingCorona_7.pdf FÜR ERWACHSENE: „Hätte, hätte …“ https://hopelit.de/wp-content/uploads/2020/05/015I_Gliemann_Haette_haette_E.pdf „Die Kunstschwimmerin" https://hopelit.de/wp-content/uploads/2020/05/011_Gliemann_Die_Kunstschwimmerin_E.pdf „DANKE!“ https://hopelit.de/wp-content/uploads/2020/05/012I_Gliemann_danke-E.pdf
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Neue Folge Podcast "Kopfsalat": Antidepressiva – Wem sie helfen und wem nicht (Thu, 14 May 2020)
In der neuesten Folge von Kopfsalat sprechen die Moderatorinnen Sonja Koppitz und Sara Steinert mit Psychiater Prof. Dr. Tom Bschor. Dieses Mal geht es um Antidepressiva, wie sie wirken, bei wem sie wirken und welche Nebenwirkungen sie mit sich bringen. Es sind keine Glückspillen und sie machen auch nicht plötzlich gesund. „Die Menschen fangen nicht an, immer mehr davon zu nehmen, sie fangen nicht an es heimlich zu nehmen. [...] Man giert auch nicht danach: "Wann darf ich endlich die nächste Tablette nehmen?‘“, räumt Prof. Dr. Bschor gleich zu Beginn mit dem Mythos der Abhängigkeit auf. Die Frage, warum Antidepressiva keine Suizide verhindern können, wird ebenso thematisiert wie der aktuelle Forschungsstand rund um Medikamente gegen Depression. „Das Gehirn ist so kompliziert. [...] Ich habe großen Respekt vor der Kardiologie. [...] Aber mal unter uns: Das Herz ist ein ziemlich primitiver Hohlmuskel, der ein Leben lang die immer gleiche Bewegung macht“, antwortet der Psychiater auf die Frage, warum neue Studienergebnisse und Medikamente lange auf sich warten lassen. Die Erforschung psychischer Erkrankungen sei sehr komplex, auch weil Experimente viele ethische Fragen mit sich bringen. Zum Abschluss empfiehlt Bschor noch drei Maßnahmen, die eigentlich immer zusammen mit Antidepressiva verschrieben werden sollten: Alltagsstrukturierung, Vergnügen und Erholung. Kopfsalat – Der Freunde fürs Leben-Podcast über Depressionen, Gefühle und den ganzen anderen Salat im Kopf erscheint monatlich und ist auf frnd.de sowie auf iTunes, Spotify und Deezer abrufbar. Der Podcast ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. und gefördert durch die BARMER.
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DDL ist Partner der Initiative „Stark durch die Krise“ (Wed, 06 May 2020)
Die Deutsche DepressionsLiga e.V. unterstützt gemeinsam mit zahlreichen anderen Selbsthilfeorganisationen als Partner die bundesweite Initiative „Stark durch die Krise“, die ein umfangreiches Hilfsangebot zur Bewältigung der mit der Corona-Krise verbundenen psychischen Belastungen bietet. Die bundesweite Initiative beinhaltet folgende kostenfreie Angebote: Psychologische Hotline: Jeden Tag zwischen 8.00 und 20.00 Uhr können sich Betroffene anonym und kostenlos telefonischen Rat bei unseren Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen holen, wenn Sie mit der Bewältigung der Corona-Krise Schwierigkeiten haben. Online Mediathek: Hier finden Betroffene Artikel und Hilfestellungen sowie Expertenvideos von Psycholog*innen und Psychotherapeu*tinnen, die sie dabei unterstützen können, mit der Corona-Krise besser umzugehen. Online Community: In unserer Facebookgruppe ‘HelloBetter zusammenzuhause’ können sich Betroffene mit anderen austauschen, Ihre Erfahrungen mit dem Corona-Alltag teilen und regelmäßige Live-Sessions mit unseren Psycholog*innen besuchen. Die Gruppe wird von psychologischen Experten moderiert. Psychologisches Online Training: Das Corona Online-Training von HelloBetter führt die Teilnehmenden Schritt für Schritt durch wissenschaftlich geprüfte Methoden, um besser mit belastenden Situationen bei der Bewältigung der Corona-Krise umzugehen. Mehr Informationen finden Sie unter www.starkdurchdiekrise.de
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Psyche und Corona: Jetzt nur keine Panik (Mon, 27 Apr 2020)
Corona macht uns ängstlicher, trauriger, vorsichtiger. Wie aber geht es Menschen, die an Angststörungen, Hypochondrie oder Depressionen leiden? Die Tageszeitung taz hat mit Mitgliedern der Deutschen DepressionsLiga und anderen Betroffenen gesprochen. Zum Artikel in der taz
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Neue Folge: Podcast "Kopfsalat" (Tue, 21 Apr 2020)
Verliebt in einen Depressiven – wie soll das gehen? Autor Benjamin Maack und Kopfsalat-Hörerin Carla erzählen aus Sicht der Angehörigen “Jemanden zu lieben, der Depressionen hat, ist wie London. Es ist die tollste Stadt der Welt, aber es regnet jeden Tag”, eröffnen die Moderatorinnen Sara Steinert und Sonja Koppitz die neueste Folge von Kopfsalat. Wie Angehörige und Partner depressiver Menschen die Erkrankung erleben und was ihnen als Mitbetroffene helfen kann, ist Thema in Folge 8. Mit Autor Benjamin Maack sprechen Sara und Sonja über seine depressiven Gedanken, wie stark die Erkrankung Beziehungen strapaziert und wie seine Frau, mit der er seit 18 Jahren zusammen ist, mit seiner Depression umgeht. “Auch wenn wir ein paar beschissene Monate haben, können wir immer noch sagen: Das ist ein relativ kleiner Teil”, beschreibt er die schwierigen Phasen. Kopfsalat-Hörerin Carla hat gegenteilige Erfahrungen als Angehörige gemacht, die plötzlich ihre Beziehung änderten: “Mein Exfreund war einfach kalt und eine Person, die ich nicht mehr kannte. Ich dachte, er hat keine Lust auf mich. Ich war hilflos, und von der Gesellschaft kommt: Trenn dich.” Zum Abschluss geben die Vier eine Reihe von Tipps, wie Außenstehende mit depressiv Erkrankten umgehen können. Dabei sind sie sich einig, dass Abstand manchmal besser als Nähe ist. Angehörige können den Betroffenen zwar unterstützen, aber nicht das Problem lösen. “Es ist nicht die Pflicht des Gesunden, mit dem Depressiven zusammen zu bleiben. Es ist die Pflicht, sich um sich selbst gut zu kümmern”, so der Autor Benjamin Maack. Kopfsalat – Der Freunde fürs Leben-Podcast über Depressionen, Gefühle und den ganzen anderen Salat im Kopf erscheint monatlich und ist auf frnd.de sowie auf iTunes, Spotify und Deezer abrufbar. Der Podcast ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. und gefördert durch die BARMER. Seit 2001 klärt der gemeinnützige Verein Freunde fürs Leben e.V. Jugendliche und junge Erwachsene über seelische Gesundheit, Depression und Suizid auf. Denn durch gezielte Informationsvermittlung über Warnsignale, Hilfsadressen und Therapiemöglichkeiten ist Suizidprävention möglich. Mit kreativen und jugendlichen Projekten und Kampagnen wollen Freunde fürs Leben mehr Akzeptanz für die Tabuthemen Depression und Suizid erzeugen. Weitere Informationen und Bildmaterial unter presse@frnd.de oder 030 349964-15.
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PRESSEMITTEILUNG: (Tue, 14 Apr 2020)
Schauspielerin und Musikerin Marie-Luise Gunst ist jetzt Botschafterin der Deutschen DepressionsLiga e.V. Marie-Luise Gunst Bonn, 14. April 2020– Die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) hat jetzt eine offizielle Botschafterin: die Schauspielerin und Musikerin Marie-Luise Gunst aus Berlin. Die 36-Jährige ist seit 1998 künstlerisch aktiv und hat schon mehrere Preise und Ehrungen erhalten. Im Jahr 2018 veröffentlichte sie das Album „Depression unplugged“ mit zehn selbst geschriebenen, eindrucksvollen Liedern über die Erkrankung. Marie-Luise Gunst ist selbst depressionserfahren. Mit ihrer sympathischen, unkomplizierten und empathischen Art hat sie beim 5. Deutschen Patientenkongress Depression 2019 in Leipzig die Herzen der Besucher schnell erobert, als sie mit ihrer Band Lieder aus „Depression unplugged“ spielte. Marie-Luise Gunst engagiert sich seit längerer Zeit in verschiedenen sozialen Bereichen, nun ist sie die erste offizielle Botschafterin der DDL. Der Vorstand hat sich einstimmig für die Benennung von Marie-Luise Gunst ausgesprochen. Sie sagt: „Mit meinem kreativen, musikalischen Engagement für die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen, insbesondere Depression, war es mir immer schon wichtig, der Krankheit eine Stimme zu geben. Deshalb habe ich mehr als gern ja gesagt, als die Deutsche DepressionsLiga mich gefragt hat, ob ich ihre so wichtige Arbeit unterstützen möchte. Dort bin ich als Betroffene unter engagierten Betroffenen eine weitere Stimme. Gemeinsam können wir als kraftvoller Chor agieren und so noch intensiver unser Anliegen angehen – es gesellschaftlich und zwischenmenschlich präsent zu machen.“ Schirmherr der Deutschen DepressionsLiga ist seit 2018 der Komiker und Buchautor Torsten Sträter. Mit freundlichen Grüßen Armin Rösl Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragter Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de Pressemitteilung als PDF-Download
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Neue Folge "Laut gedacht" mit Madeline Juno (Tue, 14 Apr 2020)
Bei Laut gedacht von Freunde fürs Leben werden Betroffene und Prominente vorgestellt. Sie berichten über ihre Erfahrungen mit Depression, Suizid und seelischen Krisen und wie sie darin Hilfe gefunden haben. In der aktuellen Folge Laut gedacht mit Madeline Juno spricht die Sängerin über ihre persönlichen Erfahrungen mit ihrer Essstörung, Depression und wie sie diese in ihrer Musik verarbeitet.
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Verlässliche Informationen zum Coronavirus (Sun, 29 Mar 2020)
Patienten-Information.de: Zum neuartigen Coronavirus herrscht viel Unsicherheit und viele Fragen sind offen. Hier finden Sie eine Auswahl an Webseiten, auf die Sie sich verlassen können: Weiterlesen
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