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Lesen sie aktuelle Neuigkeiten über Erkenntnisse und Berichte aus dem Bereich Gesundheit, Psyche und Wissenschaft zum Thema Depressionen und Ängste.

Nachrichten der Deutschen DepessionsLiga e.V.

Newsletter 07/2021 erschienen (Thu, 15 Jul 2021)
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DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke ist neue stellvertretende Vorsitzende im Aktionsbündnis Seelische Gesundheit (Thu, 15 Jul 2021)
In Nachfolge von Prof. Wolfgang Gaebel hat Prof. Arno Deister als Repräsentant des Trägers, der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), den Vorsitz des Aktionsbündnisses und die Leitung der Steuerungsgruppe übernommen. Gemeinsam mit seinen beiden Stellvertretern Waltraud Rinke von der Deutschen Depressionsliga (DDL) und Dr. Rüdiger Hannig vom Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) hat sich der neue Vorstand zum Ziel gesetzt, das Aktionsbündnis im Sinne des Trialogs und seiner Antistigma-Ziele weiter voranzubringen. Zur Website des Aktionsbündisses Seelische Gesundheit
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Dieses Seminar trifft den Nerv der Zeit (Wed, 14 Jul 2021)
Das überarbeitete Konzept unserer Arbeitgeberseminare findet großen Anklang. Wir haben mal einige Stimmen gesammelt. Leiter der DDL-Arbeitgeberseminare ist Vorstandsmitglied Frank Mercier, das Projekt wird von der BARMER gefördert. Alle Infos zu diesem Angebot gibt es hier. Stimmen zu den Arbeitgeberseminare finden sie hier.
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DepressionsLiga rockt! (Wed, 07 Jul 2021)
Heavy Metal und Depression? Ja! Die Deutsche DepressionsLiga e.V. unterstützt den Song und das Projekt "Show me your scars!" der deutschen Heavy-Metal-Band GODSLAVE. Alle Infos dazu finden Sie hier.
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17.07. bis 18.09.2021: MUT-TOUR (Tue, 06 Jul 2021)
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Die DDL trauert um Thomas Voigt (Tue, 29 Jun 2021)
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Änderung im geschäftsführenden Vorstand (Tue, 29 Jun 2021)
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Wir sind mehr als 1000! (Tue, 15 Jun 2021)
Die Deutsche DepressionsLiga e.V. hat in diesen Tagen die 1000-Mitglieder-Marke überschritten! Das freut uns sehr sehr sehr!!! In Deutschland erleiden pro Jahr etwa 5,3 Millionen Menschen eine depressive Episode - da erscheint die Zahl 1000 sehr klein. Uns aber ist bewusst, dass es weder cool noch sexy ist, Mitglied in einem Depressionsverein zu sein. Umso mehr freuen wir uns über jedes einzelne Mitglied! Wir sind eine ehrenamtlich bundesweit aktive Betroffenenorganisation - je mehr Mitglieder wir haben, desto stärker ist unsere Stimme in der Gesellschaft, in der Politik, in der Arbeitswelt. Je mehr Mitglieder, desto größer ist die Chance auf Fördergelder für unsere Projekte, wie zum Beispiel die DDL-Arbeitgeberseminare, Bücher wie "Papas Seele hat Schnupfen", "Mal gut, mehr schlecht" und "Lichtblicke", Antistigma-Filme, unsere Informationsbroschüren sowie verschiedene Aktionen und Veranstaltungen (beispielsweise die Gesprächsreihe "Pauels trifft..."). Wir machen Aufklärungsarbeit über die Volkskrankheit Depression und Lobbyarbeit für die Menschen, die unter Depression leiden. Wer bei uns Mitglied ist, ist Teil einer Gemeinschaft mit dem Ziel, die Depression gesellschaftsfähig zu machen, den Erkrankten den Rücken zu stärken und ihnen das Gefühl der Scham zu nehmen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 24 Euro im Jahr, entspricht zwei Euro pro Monat. Infos und Link zur Mitgliedschaft: https://www.depressionsliga.de/mitgliedschaft.html Wir geben allen von Depression Betroffenen eine Stimme! Wer uns und unsere Arbeit unterstützen möchte, kann dies gerne auch mit einer Spende tun. Hier: https://www.depressionsliga.de/spenden.html Hinweis aus aktuellem Anlass: Die Mitgliederverwaltung wird ehrenamtlich erledigt, von Franzi und Monika, neben ihrem eigentlichen Hauptjob. Deshalb kann es ein bisschen dauern, bis die Mitgliedschaft offiziell bestätigt und der Willkommensbrief verschickt ist. Wir bitten hier um Verständnis und Geduld.
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DDL-Arbeitgeberseminare starten durch (Mon, 14 Jun 2021)
Die DDL-Arbeitgeberseminare erfreuen sich – mit steigendem Bekanntheitsgrad – zunehmender Beliebtheit. „Dieses Seminar trifft den Nerv der Zeit“, sagt der Direktor einer Firma, die bereits ein Seminar absolviert hat. Zitat eines anderen Firmeninhabers: „Knackige Struktur, tolle Details, sehr angenehm und souverän vorgetragen – Kompliment.“ Hier ein Auszug weiterer Stimmen von Seminarteilnehmern: »Dieses Seminar trifft den Nerv der Zeit. Die hier diskutierten Themen erhalten unter Lockdown-Bedingungen einen noch weitaus höheren Stellenwert und sollten für alle Führungskräfte zum Handwerkszeug gehören.« Direktor/ Bereichsleiter Presales & Customer Operations (EMEA), Druckerhersteller*, 9.000 Mitarbeiter weltweit »Knackige Struktur, tolle Details, sehr angenehm und souverän vorgetragen - Kompliment.« Konditormeister/ Inhaber eines Bäckerei-Unternehmens*, 60 Mitarbeiter »Das Seminar hat mich auf Kopf- und Bauchebene voll abgeholt. In diesen Zeiten extremer Dynamik und Beanspruchung ist es nicht ausreichend, die Folgen von Überlastung einer Therapie zuzuführen. Vielmehr müssen wir Sensoren der Früherkennung bei uns Führungskräften entwickeln und Werkzeuge erlernen, mit denen wir unsere Mitarbeiter und uns selbst aus der Überlastung herausführen können. Ich werde das Seminar definitiv weiterempfehlen.« IT Director, Automobilhersteller*, 35.000 Mitarbeiter weltweit „Ein beeindruckender Einblick in das Thema Depression und Burnout. Auch der Spannungsbogen vom Thema psychischer Gesundheit hin zum aktuellen Strukturwandel in der Arbeitswelt hat mich zum Nachdenken gebracht« Mitglied der Geschäftsleitung, SAP Beratungsunternehmen*, 70 Mitarbeiter in Deutschland/Schweiz »Der Inhalt rüttelt wach und lässt auch den Letzten verstehen, wie wichtig es ist, aufeinander zu achten. Head of Service Delivery DACH & BENELUX, Druckerhersteller*, 9.000 Mitarbeiter weltweit Für jede erfolgreiche Weiterempfehlung bedanken wir uns übrigens mit einem unserer hochwertigen Bildbände aus dem Projekt „Mal gut – mehr schlecht“. Alle Infos zu den Seminar-Formaten, zum Seminarteam und zur Anmeldung findet Ihr auch auf der Seminar-Seite
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Patientenkongress Depression 2021 abgesagt (Wed, 09 Jun 2021)
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Aufruf: "Europäisches Jahr für psychische Gesundheit" (Mon, 07 Jun 2021)
Die COVID-19-Pandemie mit ihren zahlreichen Auswirkungen auf Gesundheit und Gesundheitssysteme, das persönliche und familiäre Wohlergehen sowie auf Arbeitsplätze, Lebensgrundlagen und die Wirtschaft, hat die Bedeutung der psychischen Gesundheit in den Fokus gerückt. Ein designiertes europäisches Jahr, an dem sowohl politische Entscheidungsträger, Dienstleister, Betroffene und auch die breite Öffentlichkeit beteiligt sein sollen, könnte einen großen Beitrag in der gesamten EU leisten, um das Bewusstsein für die Bedeutung aller Aspekte der psychischen Gesundheit zu schärfen. Es geht dabei sowohl um Prävention, Diagnose, Behandlung, Pflege und Heilung, als auch um die psychosozialen und materiellen Grundvoraussetzungen von psychischer Gesundheit. Alle diese Aspekte waren schon vor der COVID-19-Krise präsent. Jetzt sind sie noch sichtbarer geworden und werden uns auch in der Zukunft nach der Pandemie noch vor große Herausforderungen stellen. GAMIAN-Europe (Global Alliance of Psychiatric Advocacy Networks-Europe) ist eine von Patienten initiierte pan-europäische Organisation. Sie vertritt die Interessen von Menschen, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind und setzt sich für deren Rechte ein. Hauptziele sind: Interessenvertretung, Information und Bildung, Entwicklung von Partnerschaften und Ausbau von Ressourcen. Der Aufruf kann direkt hier unterzeichnet werden: hwww.gamian.eu/endorsement-statement-eymh Mehr Infos: www.gamian.eu/europeanyearformentalhealth
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Wartengelassen (Mon, 07 Jun 2021)
Im vergangenen Jahr stieg die Nachfrage nach Psychotherapien in Deutschland um 40% an. Aktuell warten Patient*innen durchschnittlich drei bis neun Monate auf einen Behandlungsbeginn. Eine lange Zeit, die für Betroffene alles andere als einfach ist und in der sich viele Menschen allein gelassen fühlen. Eine Zeit, die für den Rest der Welt unsichtbar erscheint. Nun soll ein studentisches Projekt entstehen, dass auf die Probleme und Hintergründe der häufig langen Wartezeiten aufmerksam machen möchte und dabei die Lebenswelten der Wartenden sichtbar werden lässt. Schauplatz sollen „Orte des Wartens“ sein, wie z.B. Bushaltestellen. Um die Gefühle der Betroffenen einzufangen werden aktuell Menschen gesucht, welche bereit sind anonym ihre Erfahrung zu teilen. Wenn Sie Interesse haben das Projekt zu unterstützen können Sie unter folgendem Link von Ihrer Wartezeit berichten: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSf88UxTXL8D4nmGbyiNpCghoABHfqHf8ErDqMsgDKcsNNpa7A/viewform?usp=sf_link Das Projekt entsteht im Rahmen des Kurses „Protest Design – Haltung gestalten“ an der Münster School of Design. Für Kritik, Fragen oder weitere Anregungen schicken Sie gerne eine E-Mail an: l.jostameling@mailbox.org
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DDL-Schirmherr Torsten Sträter: „Lieber Herr Spahn,…“ (Tue, 01 Jun 2021)
DDL-Schirmherr Torsten Sträter wendet sich in der Diskussion um die so genannte „Raster-Psychotherapie“ direkt an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Er schreibt: „Lieber Herr Spahn, ärgerlicherweise lässt sich eine Psychotherapie nicht ganz so gut überblicken wie das Verlegen von 1000 Quadratmetern Laminat. - Ich würde wirklich gern in einer Welt leben, in der Zuckerkügelchen heilen und Psychotherapien planbar sind wie der Jahresurlaub, aber wie das Leben ist auch die seriöse Medizin kein Wunschkonzert.“ Torsten Sträter, Schirmherr der Deutschen DepressionsLiga e.V., unterstützt die Petition gegen die vom Bundesgesundheitsministerium geplante Änderung zum Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG). Geplant ist, darin folgenden Satz aufzunehmen: „Der Gemeinsame Bundesausschuss prüft bis zum 31. Dezember 2022 unter Berücksichtigung der Versorgung nach Absatz 6b, wie die Versorgung von psychisch kranken Versicherten bedarfsgerecht und schweregradorientiert sichergestellt werden kann.“ Die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) befürchtet, dass dadurch Psychotherapie stärker reglementiert wird (Stichwort: "Raster- Psychotherapie").
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„Pauels trifft…“: Zweite Folge der DDL-Talkreihe am 7. Juni (Tue, 01 Jun 2021)
Reden über etwas, worüber wenige reden wollen. Reden über etwas, worüber viel mehr öffentlich gesprochen werden sollte. Psychische Erkrankungen. Konkret: Depression. Offen darüber reden mit Tiefgang, Empathie und, ja: auch mit Humor: Ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V. mit freundlicher Unterstützung der BARMER. Pauels ist Büttenredner im Kölner Karneval, Musiker, Kabarettist, katholischer Diakon und er hat Depressionen. 2015 schrieb er darüber ein Buch: „Wenn dir das Lachen vergeht“. Im Rahmen des neuen Formates der Deutschen Depressionsliga e. V. sprechen Willibert Pauels und der Moderator Prof. Dr. Frank Überall mit Gästen aus verschiedenen Bereichen wie Medizin, Arbeitswelt und Show über Depression und wie man damit umgehen sollte. Ein Plädoyer für Offenheit – auch sich selbst gegenüber. Gemäß dem Motto: „Die Depression gesellschaftsfähig machen“. Hierfür setzt sich die Deutsche DepressionsLiga ein. In der Folge am Montag, 07. Juni 2021, um 18 Uhr, sind Dr. med. Arne Hofmann und Gregor Berghausen zu Gast. Dr. med. Arne Hofmann ist Gründungsvorstand der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie und der Fachgesellschaft EMDR Deutschland. Er gehört zur Leitlinienkommission zur Posttraumatischen Belastungsstörung der deutschen Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften an. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Behandlung von Depressionen mit EMDR (Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung). Gregor Berghausen ist seit 2016 Hauptgeschäftsführer der IHK zu Düsseldorf, einer der größten IHKs in Nordrhein-Westfalen. Mit beiden werden Willibert Pauels und Frank Überall über das Thema „Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt“ sprechen. Mit Fokus auf die Depression. Auf verschiedene Fragen eingehen, wie: „Sage ich es meinem Chef?“, oder, aus der anderen Perspektive: „Wie spreche ich meinen Mitarbeiter an, wenn ich merke, da stimmt was nicht?“ und: „Wie gehen beide Seiten am besten damit um?“. Eine Stunde dauert das Gespräch, unterhaltsam, locker, offen und angenehm, als würde man an einem lauen Frühlingsabend am Lagerfeuer sitzen. Setzen Sie sich mit dazu, hören Sie zu und diskutieren Sie via Chat mit! Die Teilnahme ist über Xing und Zoom kostenlos möglich. Der Kenncode für das Zoom-Webinar lautet: 737625
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Petition gegen Raster-Psychotherapie: Schon über 70.000 Unterschriften! (Tue, 25 May 2021)
Die von unserem Mitglied Uwe Hauck initiierte und von der Deutschen DepressionsLiga und deren Vorstand unterstütze Petition gegen die vom Bundesgesundheitsminister Spahn geplante Raster-Psychotherapie läuft auf Hochtouren - und stößt auf große und breite Resonanz. Nach fünf Tagen schon über 70.000 Unterzeichner*innen! Die Petition geht weiter, unterschreiben ist weiterhin möglich und wichtig! Alle Infos in der aktuellen Pressemitteilung von change.org Zur Petition
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Deutsche DepressionsLiga unterstützt Petition gegen Rasterpsychotherapie (Fri, 21 May 2021)
Die Deutsche DepressionsLiga unterstützt die von Vereinsmitglied Uwe Hauck initiierte Petition gegen die von der Bundesregierung geplante Rastertherapie. Er schreibt: "Als Betroffener weiß ich, psychische Erkrankungen sind in ihrer Ausprägung und Behandlung sehr individuell und eine Festlegung von festen Therapiestunden für bestimmte Krankheitsbilder kontraproduktiv bzw. gefährlich. Es erschwert die Heilung und Hilfe für Betroffene und bringt sie damit unnötig in Gefahr. Statt Therapien in strenge Raster zu pressen ist eine Verbesserung der Versorgung insgesamt angeraten. Mit diesem Vorhaben wird die sinnvolle und ergebnisorientierte Hilfe für betroffene Menschen erschwert bis unmöglich gemacht und damit Leben gefährdet. Hätte man mir in der Zeit meiner größten Krise nicht individuell und auf meine spezielle Situation abgestimmt geholfen, wäre ich heute gesundheitlich nicht wieder stabiler als zuvor. Und dennoch ist nach wie vor Therapie nötig, die bei diesem Vorhaben sicher durchs Raster fallen würde." Zur Petition
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Deutsche DepressionsLiga ist gegen die von der Bundesregierung geplante "Raster-Therapie" von psychisch kranken Menschen (Wed, 19 May 2021)
Auch die Deutsche DepressionsLiga kritisiert die geplante "Raster-Therapie"! Wir sind erstaunt und schockiert, wie die Bundesregierung mit einem Handstreich einen derartig einschneidenden Eingriff in die Behandlung von psychisch Erkrankten plant. DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke: „Gerade bei Menschen, die unter einer Depression leiden, ist das individuelle Eingehen auf die Bedürfnisse des erkrankten Menschen und das Vertrauensverhältnis zwischen Patient*innen und Therapeut*innen absolut erfolgsentscheidend für eine wirksame Therapie. Politiker*innen müssen begreifen, dass eine Psychotherapie vielschichtiger und anspruchsvoller ist als ein Gipsverband bei einem Knochenbruch“ Zur Pressemitteilung der BAG SELBSTHILFE
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Erschöpfungsdepression: Wer gefährdet ist und was hilft (Wed, 19 May 2021)
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Nora Tschirner: “Ich hatte schon lange den Plan, über meine Depression zu sprechen” (Mon, 17 May 2021)
Zum Interview mit Nora Tschirner
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Erstes Dialogforum Psychische Gesundheit (Mon, 17 May 2021)
Alle Aufzeichnungen des 1. Dialogforums finden Sie hier. Hier geht es zur Website der Offensive Psychische Gesundheit.
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Arbeitgeber-Impulsseminare werden sehr gut angenommen - Die Betroffenenperspektive und das Kompetenznetzwerk der DDL punkten (Mon, 17 May 2021)
Der neue Set-up unserer Arbeitgeberseminare wird sehr gut angenommen. Mit Beginn des Jahres 2021 bietet die DDL neben den bewährten Ganztages-Workshops auch kürzere Impulsseminare für Führungskräfte an. Mit diesem Format wollen wir neben dem betrieblichen Personal- und Gesundheitswesen auch stärker die Manager und Führungskräfte aller anderen Fachbereiche im Unternehmen direkt ansprechen. Diese Konzept entwickelt sich aktuell sehr erfolgreich unter dem Motto "Informieren - Entstigmatisieren - Befähigen". Zusätzlich zu den Fachbereichsmanagern möchten sich denn auch mehr und mehr wieder die Personaler und die betrieblichen Gesundheitsbeauftragten über das neue Impulsformat informieren. Nach dem ersten Impulsseminar werden dann die Inhalte für ein innerbetriebliches Seminar konkret festgelegt. Außerdem hat jedes Unternehmen die freie Wahl, nach dem ersten Impuls einen anderen Seminaranbieter zu wählen, wenn z.B. die angebotenen DDL-Schwerpunkte nicht zu 100% den jeweiligen Bedarf treffen. Der verantwortliche Vorstand, Frank Mercier, führt das wachsende Interesse am Angebot der DDL auf mehrere Faktoren zurück: "Das Impulsseminar der DDL ist kostenlos. Wir bieten über fundiertes Expertenwissen hinaus die sehr wertvolle Betroffenenperspektive mit unseren Erfahrungsberichten an." Das wird in den Feedbackbögen immer mit voller Punktzahl bewertet und sehr positiv kommentiert. Helfen Sie uns dabei, indem Sie uns weiterempfehlen! Wir belohnen jede Empfehlung, die zu einem Kontakt mit einem Firmenverantwortlichen führt, mit einem hochwertigen Bildband unseres Förderprojektes "Mal gut - mehr schlecht". Mehr auf unserer Homepage. Alle Informationen rund um die Arbeitgeberseminare finden Sie hier.
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Neues Projekt der Deutschen DepressionsLiga (Mon, 17 May 2021)
Expertendialog Depression in der Arbeitswelt, Depression im Leben Tiefgründig, offen und mit einem Schuss Humor: Im neuen DDL-Projekt „Pauels trifft…“ spricht Willibert Pauels mit Gästen aus verschiedenen Bereichen wie Medizin, Arbeitswelt und Show über Depression und wie man damit umgehen sollte. Ein Plädoyer für Offenheit – auch sich selbst gegenüber. Gemäß dem Motto: „Die Depression gesellschaftsfähig machen“. Hierfür setzt sich die Deutsche DepressionsLiga ein. Darunter verstehen wir auch: Die Depression in der Arbeitswelt gesellschaftsfähig machen. Willibert Pauels ist Büttenredner im Kölner Karneval, Musiker, Kabarettist, katholischer Diakon - und er hat Depressionen. 2015 schrieb er darüber ein Buch: „Wenn dir das Lachen vergeht“. In der ersten Folge waren zu Gast: der Journalist Prof. Frank Überall und der Komiker Bernd Stelter. Zusammen mit DDL-Vorstandsmitglied Dr. Ronald Münzer sprachen sie über die Depression und den Umgang mit der Krankheit in der Gesellschaft und in der Arbeitswelt. Überall und Stelter betonten, dass die Gesellschaft und die Arbeitswelt offen für das Thema und den Umgang mit jedem einzelnen Betroffenen sein muss. Arbeitgeber, so Überall, müssten auf seelische Krisen von Mitarbeiter*innen vorbereitet sein. Hierzu tragen beispielsweise die DDL-Arbeitgeberseminare bei. Das DDL-Projekt „Pauels trifft…“ wird finanziell unterstützt von der BARMER. Die nächste Folge der Reihe „Pauels trifft“ ist für Juni geplant. Termin und Infos folgen auf unserer Internetseite sowie auf unseren Kanälen in den sozialen Medien. Auf dem Foto v.li.: Bernd Stelter, Dr. Ronald Münzer, Willibert Pauels und Prof. Frank Überall.
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Die DDL auf egoFM (Mon, 17 May 2021)
Gerade in schwierigen Lebensphasen ist es manchmal gar nicht so einfach, zwischen "Mir geht's nicht so gut" und "Ich glaube ich bin depressiv" zu unterscheiden. Und natürlich äußert und verläuft jede Depression individuell. Aber wenn die schlechten Gedanken über eine längere Zeit nicht verschwinden und sich vielleicht sogar verstärken, kann das ein erstes Anzeichen für eine depressive Phase sein. "Bei der Depression geht es mir nicht nur einen Tag oder zwei Tage nicht gut, sondern eine längere Zeit. Zwei Wochen lang, drei Wochen lang. Das Gefühl hört nicht auf, es verstärkt sich." - Armin Rösl Die negativen Gefühle können sich so weit verstärken, bis kein Platz mehr für andere Emotionen und Gedanken da ist und es daraus keinen Ausweg mehr zu geben scheint. Allerspätestens dann muss professionelle Hilfe aufgesucht werden, betont Armin Rösl. Zur Sendung
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Petition: Psychische Gesundheit und Erkrankungen in Schulen thematisieren! (Mon, 10 May 2021)
Jennifer Buschtöns sagt: "Ich setze mich ein für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen. Ich bin selbst betroffen und finde in der Aufklärungsarbeit meinen Weg! Im Zuge dessen habe ich eine Petition gestartet, die fordert, dass an Schulen mehr in dem Bereich passiert. Es muss was passieren in diesem Bereich und ich möchte, dass das schnell passiert... damit wir alle besser vorbereitet werden auf das Leben und mehr Unterstützung bekommen." Zur Petition
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Petition an den Bundestag: Begrenzung bei Psychotherapie aufheben (Fri, 07 May 2021)
Wir machen auf diese Online-Petition aufmerksam, deren Mitzeichnungsfrist bis 25. Mai läuft. Initiatorin ist Caroline Mehr, sie schreibt: "In meiner Petition fordere ich, dass die Behandlungsmöglichkeiten von psychischen Erkrankungen an die von Patienten mit somatischen Erkrankungen angepasst werden. In diesem Fall geht es um die grundsätzliche und ausnahmslose Begrenzung der Psychotherapie." In der Begründung heißt es: "Für Menschen, die chronisch - ihr Leben lang - an psychischen Erkrankungen leiden, wie beispielsweise chronische Depressionen oder bipolare Störungen, ist eine lebensbegleitende Therapie von Nöten. (...) Hier ist es notwendig, den Betroffenen ein realistisches am Bedarf orientiertes Budget zur Verfügung zu stellen, oder das Budget an dieser Stelle aufzuheben." Die Deutsche DepressionsLiga e.V. unterstützt diese Petition. Hier können Sie die Petition unterzeichnen.
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