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Lesen sie aktuelle Neuigkeiten über Erkenntnisse und Berichte aus dem Bereich Gesundheit, Psyche und Wissenschaft zum Thema Depressionen und Ängste.

Nachrichten der Deutschen DepessionsLiga e.V.

Petition: Versorgung in Gefahr: jetzt aktiv werden! Mehr Personal für psychische Gesundheit! (Fri, 04 Oct 2019)
Psychische Gesundheit braucht Personal und Zeit: Es betrifft jeden vierten Menschen in Deutschland – denn psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Insbesondere Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen sind auf eine hohe Versorgungsqualität angewiesen. Eine ausreichende Zahl von qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für eine moderne psychiatrische, kinder- und jugendpsychiatrische und psychosomatische Versorgung unverzichtbar. Die aktuellen Regelungen zur Personalbemessung und Finanzierung in den Kliniken sind fast 30 Jahre alt. Sie können eine Behandlung, die den modernen fachlichen und ethischen Erfordernissen entspricht, nicht mehr sicherstellen. Deshalb hatte die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen, der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), den gesetzlichen Auftrag erhalten, die Voraussetzungen für mehr Qualität zu schaffen. Mehr Qualität bedeutet mehr Zeit für Beziehung in der Behandlung mehr Personal für eine menschenwürdige Behandlung mehr Partizipation an Entscheidungen mehr Teilhabe an Leben und Beruf weniger Zwang und Gewalt Kurzum: Mehr Qualität kann nur mit mehr Personal und mehr Zeit für die Patienten erreicht werden. Die jetzt durch den G-BA veröffentlichte Richtlinie verfehlt dieses Ziel vollständig. Die in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken Tätigen sind am Limit. Dadurch ist eine ausreichende Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet. Die Menschen mit psychischen Erkrankungen dürfen nicht alleine gelassen werden. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die Verantwortung für eine psychiatrische und psychosomatische Versorgung zu übernehmen, die den Bedürfnissen von Menschen mit psychischen Erkrankungen entspricht. Deshalb wurde eine Petition beim Deutschen Bundestag zur Veröffentlichung eingereicht, sie befindet sich momentan in Prüfung durch den zuständigen Ausschuss. Die Deutsche DepressionsLiga e.V. unterstützt die Petition. Sobald die Petition zugelassen wurde, finden Sie hier den Link. Das Ziel: 50.000 Unterschriften. Weitere Informationen folgen in Kürze. Mehr lesen
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5. Deutscher Patientenkongress: Ein intensives, wichtiges und tolles Wochenende! (Mon, 30 Sep 2019)
Diskussionsrunde Mit circa 1300 Teilnehmern ausgebucht, viele intensive Gespräche, interessante Vorträge und berührende Interviews: das war der 5. Deutsche Patientenkongress Depression. Und wer dachte, es handle sich um eine humorlose Veranstaltung, den hat unser Schirmherr Torsten Sträter eines Besseren belehrt. Zum 10. Geburtstag der DDL hat er, der selbst an Depression litt, nicht nur seine Stimme erhoben für Betroffene und die Krankheit, sondern uns auch zum Lachen gebracht mit seinem circa 45-minütigen Exklusiv-Auftritt. Das tat gut! Und die Grüne Schleife gab's für ihn sowie für Harald Schmidt und viele andere auch - ein Zeichen des offenen Umgangs und der Akzeptanz mit und für seelische Erkrankungen. Die Grüne Schleife ist eine Aktion des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, bei dem die DDL Mitglied ist und in der Arbeitsgruppe Grüne Schleife aktiv mitwirkt. Der zweite Kongresstag brachte in der LigaLounge viele berührende Momente und Geschichten mit unseren Projekten: Bildband "Mal gut, mehr schlecht" (Nora Klein & Sabine Fröhlich), Mut-Tour (mit Franzi, Peter & Jürgen), Kinderbuch "Papas Seele hat Schnupfen" von Claudia Gliemann, dem Video "Laut gedacht mit Torsten Sträter" von Freunde fürs Leben e.V. (Diana Doko), DDL-Arbeitgeberseminare (Susanne Fiege). Außerdem haben Uwe Hauck und seine Tochter Katja aus ihrem Buch "Papa, bist Du jetzt verrückt" gelesen und erzählt. Wir danken allen, die da waren - egal ob prominent oder nicht, egal ob laut oder leise, egal ob vor oder hinter den Kulissen! Und an alle, die nicht dabei sein konnten: Wir haben auch für Euch gesprochen, haben an Euch gedacht! Vielen lieben Dank an das Orga-Team der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, mit der wir den Patientenkongress veranstaltet haben! Vielen lieben Dank all unseren Helfern am DDL-Stand und allen, die in der LigaLounge sich und ihre bzw. unsere Projekte vorgestellt haben. DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke: „Anlässlich unseres ersten runden Geburtstages danken wir allen Mitgliedern, die uns durch ihre Mitgliedschaft den Rücken stärken und dazu beitragen, dass wir eine auf allen Ebenen sehr angesehene und gefragte Organisation sind. Wir danken allen, die uns ideell und finanziell unterstützen. Unser ganz besonderer Dank gilt den Krankenkassen, die unsere Projekte im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützen, sowie unseren Ehrenamtlichen, ohne deren Arbeit wir dies alles nicht leisten könnten. Je mehr wir sind, um so besser, um so stärker ist unsere Stimme.“ In der Feierstunde zum 10. Geburtstag hat Waltraud Rinke Gründungsmitglieder der DDL im Namen des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt: Thomas Müller-Rörich, Françoise Margue, Claudia Böhringer und Paul-Gerhard Buyken. Hier einige Eindrücke: Prominente beim Kongress Im Foyer des Gewandhauses Leipzig Torsten Sträter Verleihung der grünen Schleife Liga Lounge Liga Lounge Liga Lounge Liga Lounge Im Foyer Liga Lounge Verleihung der Ehrenmitgliedschaft Weitere Infos und Fotos finden Sie auf der Seite der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Die Förderer: Logo Barmer GEK Logo AOK Bundesvberband Logo AOK
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Termine 2019: Vortragsreihe „Mal gut, mehr schlecht.“ Die Krankheit Depression besser verstehen - durch Bilder und Worte (Sun, 29 Sep 2019)
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PRESSEMITTEILUNG: (Mon, 16 Sep 2019)
Zehn Jahre Deutsche DepressionsLiga e.V.: Eine Bilanz. Feierstunde am 21. September mit Schirmherr Torsten Sträter in Leipzig. Zehn Jahre Deutsche DepressionsLiga e.V.Bonn, 11. September 2019 – Im Mai 2009, dem Gründungsmonat der Deutschen DepressionsLiga e.V. (DDL), unterlag die Erkrankung Depression noch einem absoluten Tabu. Erst der Tod von Fußballtorwart Robert Enke sechs Monate später weckte Betroffenheit und Aufmerksamkeit in der Gesellschaft. Dass zehn Jahre später das Stigma, unter dem Erkrankte leiden, bröckelt, ist nicht zuletzt ein Verdienst der DDL. Als Stimme der Patienten ist die Liga bei Patienten ebenso wie in Fachkreisen bundesweit anerkannt und wird gehört. Unser Ziel ist es, das Tabu zu brechen und damit Betroffenen die Scham über die Erkrankung zu nehmen. Projekte und Aktivitäten der DDL Unsere Antistigma-Projekte sind eines der Aushängeschilder der DDL: die jährliche MUT-Tour, bei der an Depression Erkrankte gemeinsam mit gesunden Menschen durch Deutschland radeln und auf die Erkrankung medienwirksam aufmerksam machen; das Kinderbuch "Papas Seele hat Schnupfen" der Autorin Claudia Gliemann, das zahlreiche Preise gewonnen hat und mit dem Gliemann im Auftrag der Deutschen DepressionsLiga weiterhin in Schulen und Therapieeinrichtungen Wissen um die Erkrankung vermittelt; der Bildband "Mal gut, mehr schlecht" von Nora Klein, mit dem sie zusammen mit Sabine Fröhlich in einer Veranstaltungsreihe Raum für Fragen und Diskussionen rund um die Depression bietet; die DDL-Arbeitgeberseminare, die Personalverantwortlichen aufzeigen, was im Arbeitskontext wichtig für Erkrankte und Unternehmen ist; die Videoserie "Laut gedacht" gemeinsam mit dem Verein "Freunde fürs Leben"; die Broschüre "Lichtblicke", in der neun von Depression betroffene Menschen offen über ihre Erkrankung erzählen und wie sie den Weg zurück ans Licht gefunden haben; die Broschüre "Leitfaden Depression" mit allen notwendigen Informationen zur Erkrankung. Die DDL ist Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), im Trialogischen Forum der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und im Aktionsbündnis Seelische Gesundheit. Dort ist die DDL in der Arbeitsgruppe "Grüne Schleife" aktiv, welche als Symbol für mehr Akzeptanz für psychische Erkrankungen und Erkrankte zum Welttag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober in Deutschland eingeführt wird. Zehn Jahre Deutsche DepressionsLiga e.V.: Feierstunde in Leipzig Am Ende des ersten Tages (Samstag, 21. September) des 5. Deutschen Patientenkongresses Depression (21./22. September) in Leipzig wird es von ca. 16.45 bis 18 Uhr eine Feierstunde im großen Saal des Gewandhauses geben. Der Komiker und DDL-Schirmherr Torsten Sträter wird die Feierstunde mitgestalten und exklusiv zum 10. Geburtstag auftreten. Torsten Sträter startet in diesen Tagen seine neue Tour "Schnee, der auf Ceran fällt" und legt eigens für die DDL einen Zwischenstopp ein, um beim Kongress und Geburtstag zu sein. Hinweis: Aus organisatorischen und kostentechnischen Gründen ist eine Anmeldung inklusive Gebühr für den Kongress erforderlich. Der Eintritt zur Feierstunde im Rahmen des Kongresses kostet dann nichts mehr extra. Über sein Engagement für die DDL und seine Teilnahme am Patientenkongress sagt Torsten Sträter: „Die erste Regel im Depressions-Club: Rede drüber. Die zweite Regel: Wenn du im Club bist, musst du kämpfen! Die dritte Regel besteht aus der ersten und der zweiten Regel.“ Der Patientenkongress wird alle zwei Jahre von der DDL und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe veranstaltet. Die Deutsche Depressionsliga e.V. sagt „Danke“! „Anlässlich unseres ersten runden Geburtstages danken wir allen Mitgliedern, die uns durch ihre Mitgliedschaft den Rücken stärken und dazu beitragen, dass wir eine auf allen Ebenen sehr angesehene und gefragte Organisation sind. Wir danken allen, die uns ideell und finanziell unterstützen", sagt DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke. „ Unser ganz besonderer Dank gilt den Krankenkassen, die unsere Projekte im Rahmen der Selbsthilfeförderung unterstützen, sowie unseren Ehrenamtlichen, ohne deren Arbeit wir dies alles nicht leisten könnten. Je mehr wir sind, um so besser, um so stärker ist unsere Stimme.“ Mit freundlichen Grüßen Armin Rösl Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragter Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de Pressemitteilung als PDF-Download
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Region Hannover: Veranstaltungen des Bündnisses gegen Depression im 2. Halbjahr 2019 (Sat, 10 Aug 2019)
Das Bündnis gegen Depression der Region Hannover bietet im 2. Halbjahr 2019 die Gelegenheit, zahlreiche interessante Veranstaltungen rund um das Thema Depression und psychische Erkrankungen zu besuchen. Bitte entnehmen Sie diese dem Veranstaltungsflyer (PDF-Download).
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PRESSEMITTEILUNG: Prominente Stimmen beim 5. Deutschen Patientenkongress Depression (Wed, 10 Jul 2019)
Prominente Stimmen beim 5. Deutschen Patientenkongress Depression: Harald Schmidt, Torsten Sträter, Victoria van Violence, Simon Licht und Walter Kohl Anmeldung zum Kongress für Betroffene und Angehörige startet Bonn/Leipzig, 11. Juli 2019 - Am 21. und 22. September 2019 findet in Leipzig unter dem Motto „Den Betroffenen eine Stimme geben“ der 5. Deutsche Patientenkongress Depression statt. Die in Deutschland einmalige und inzwischen fest etablierte Veranstaltung bietet an Depression erkrankten Menschen und deren Angehörigen Informationen von Fachleuten sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Betroffenen. Erwartet werden im Gewandhaus zu Leipzig rund 1.200 Gäste. Die Moderation übernimmt bereits zum fünften Mal der Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Harald Schmidt. Er sagt dazu: „Ganz im Ernst: Depressionen sind nicht lustig. Aber besser behandelbar, als viele denken. Je mehr wir alle über die Erkrankung wissen, desto besser können wir damit umgehen. Deshalb rate ich jedem: Informieren Sie sich – der Deutsche Patientenkongress Depression ist dafür eine gute Gelegenheit.“ Dabei sein werden auch viele weitere Prominente, um sich für mehr Aufklärung über Depression einzusetzen. Angekündigt haben sich der Comedian und Schirmherr der DepressionsLiga Torsten Sträter, die Botschafter der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Victoria van Violence (Bloggerin) und Simon Licht (Schauspieler) sowie Walter Kohl. Volkskrankheit Depression: Nur Minderheit erhält die richtige Behandlung 5,3 Millionen Deutsche leiden an einer behandlungsbedürftigen Depression. „Allerdings erhält nur eine Minderheit der Betroffenen eine optimale Behandlung, auch weil viele die Depression als persönliches Versagen oder als Reaktion auf schwierige Lebensumstände auffassen und nicht als eigenständige Erkrankung. Die depressionsbedingte Hoffnungslosigkeit und Erschöpfung erschwert es, sich professionelle Hilfe zu holen“, so Professor Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. „Den Betroffenen wird durch den Kongress deutlich, dass sie mit ihrer Erkrankung nicht allein sind. Angehörige empfinden den Erfahrungsaustausch mit anderen als große Stütze“, ergänzt Waltraud Rinke, Vorsitzende der Deutschen DepressionsLiga, die den Kongress gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe veranstaltet. Austausch und Wissen, Verleihung Medienpreis In Diskussionsrunden und Vorträgen geht es am ersten Kongresstag im Gewandhaus u.a. um die Auswirkungen der Depression auf Partnerschaft und Familie, neue Online-Hilfen bei Depression oder Sport als unterstützende Maßnahme in der Therapie. Im Foyer des Gewandhauses laden darüber hinaus mehr als 30 Vereine und Organisationen aus dem Bereich psychische Gesundheit ein, sich an Ständen zu ganz verschiedenen Themen rund um die Depression zu informieren. Die Besucher erwartet zudem die Verleihung des 4. Deutschen Medienpreises Depressionshilfe. Am Sonntag, dem zweiten Kongresstag, steht in der Kongresshalle am Zoo die Interaktion im Mittelpunkt. Formate wie die neuen Thementische und das Kulturangebot in der LigaLounge der Deutschen DepressionsLiga bieten Raum für Austausch in kleineren Runden – moderiert werden die Angebote von erfahrenen Behandlern und Betroffenen. Anmeldung zur Veranstaltung Ein 2-Tages-Ticket kostet 59 Euro, ermäßigt 39 Euro (inkl. Verpflegung). Die Anmeldung für den Kongress ist ab sofort möglich unter: www.deutsche-depressionshilfe.de/patientenkongress-2019. Dort findet sich auch das Kongressprogramm mit weiterführenden Informationen. HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN: Sie können sich als Pressevertreter kostenfrei für den Kongress akkreditieren und am Nachmittag des 21.9.2019 an einem Foto- und Interview-Termin mit den prominenten Gästen teilnehmen. Sehr gerne vermitteln wir Ihnen bereits vorab Interviews mit Experten und Betroffenen. Wenden Sie sich dafür an: Pressekontakt: Stiftung Deutsche Depressionshilfe Heike Friedewald, M.A. Pressereferentin Tel.: 0341 22 38 74 12 E-Mail: presse@deutsche-depressionshilfe.de PDF-Download Die Förderer des Deutschen Patientenkongresses Depression: Logo Barmer GEK Logo AOK Bundesvberband Logo AOK
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DDL-Schirmherr Torsten Sträter kommt zum Patientenkongress Depression (Fri, 07 Jun 2019)
Torsten Sträter Patientenkongress Depression 2019Wir freuen uns Euch mitteilen zu können, dass Torsten Sträter beim 5. Deutschen Patientenkongress Depression am 21. und 22. September in Leipzig mit dabei sein wird. Als Schirmherr der Deutschen DepressionsLiga e.V. (wir sind Mit-Organisator und Mit-Veranstalter des Kongresses, zusammen mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe) wird Sträter auf der Bühne auftreten, am DDL-Infostand sein und vieles mehr. Hört selbst. Wir sehen uns! Hier gehts zum Video. Und das ist der Link für mehr Informationen zum Kongress und zur Anmeldung: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/unsere-angebote/fuer-betroffene-und-angehoerige/patientenkongress/id-2019/anmeldung Die Förderer des Patientenkongresses: Logo Barmer GEK Logo AOK Bundesvberband Logo AOK
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MUT-TOUR 2019: Dabeisein - Aktionstage in 10 Städten (Tue, 21 May 2019)
MUT TOUR Aktionstage Landkarte Der Startschuss der achten MUT-TOUR fällt am 15. Juni in Fulda. In zahlreichen Städten finden auch dieses Jahr wieder Aktionstage statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an den Info-Events und Mitfahraktionen teilzunehmen. Eine Übersicht, wann die MUT TOUR in welchem Ort ist, finden Sie hier. Dort finden Sie auch alle Informationen zu den Teilnahmemöglichkeiten.
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Akkordeon-Benefizkonzert für die Deutsche DepressionsLiga (Mon, 20 May 2019)
Benefizkonzert Akkordimento Der Akkordeonverein Akkordimento Lingenfeld (Rheinland-Pfalz) hat den Erlös eines Konzertes an die Deutsche DepressionsLiga (DDL) gespendet; 700 Euro. DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke (3.v.li.) hat den Spendenscheck entgegengenommen. Wir sagen vielen lieben Dank an das Akkordeonorchester!
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Wie Gewalt und Übergriffe bei der Arbeit auf die Psyche wirken - DDL-Mitglied Thomas Müller-Rörich berichtet über seine Erfahrungen (Thu, 18 Apr 2019)
Übergriffe haben oft erhebliche Folgen für die Psyche. Wenn Beschäftigte in Arbeitsagenturen, Finanzbehörden oder anderen Bereichen von Kunden attackiert werden, hinterlässt das Spuren. Manchmal tiefere, als selbst die Betroffenen wahr haben wollen. Thomas Müller-Rörich von der Deutschen DepressionsLiga berichtet über seine Erfahrungen. Weiterlesen
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Vortragsreihe „Mal gut, mehr schlecht.“ (Thu, 18 Apr 2019)
Nora Klein und Sabine Fröhlich bei der Lesung Nora Klein (li.) und Sabine Fröhlich Ein Bett in der Dunkelheit, unruhige Kraterlandschaften der Raufasertapete, die abwehrende Hand eines Menschen: Einfühlsame Fotografien, die die Gedankenwelt von an Depression erkrankten Menschen bildhaft werden lassen. Die Motive stammen von der in Erfurt lebenden Fotografin Nora Klein, die anderthalb Jahre lang Betroffene besucht und ihre Gedanken und Ängste visualisiert hat. Das Ergebnis ist ein 2016 mit Unterstützung der Deutschen DepressionsLiga e.V. veröffentlichter Bildband mit dem Titel „Mal gut, mehr schlecht.“ Nora Klein hat mit ihren Motiven eine Ausdrucksform gefunden, die jenseits der Worte vermittelt, wie depressive Menschen die Krankheit erleben. 2019 wird es zu diesem Thema eine Vortragsreihe geben, die die Gefühls- und Gedankenwelt von depressiven Menschen transparenter machen soll. Nora Klein und Sabine Fröhlich, die in dem Buch als Betroffene porträtiert wird, reisen durch Deutschland, um die psychische Erkrankung ins Gespräch zu bringen. In Zusammenarbeit mit Institutionen zeigen Klein und Fröhlich in einer visuellen Präsentation Fotografien aus dem Buch-Projekt und lesen dazu Lebensgeschichten von erkrankten Menschen vor. Sabine Fröhlich spricht zudem über ihre eigenen Erfahrungen. In der anschließenden Diskussion soll das Publikum an dem Gespräch beteiligt werden. „Wir wollen mit dem Dialog die Gäste der Veranstaltung emotional erreichen, gleichzeitig freuen wir uns, wenn sich die Zuhörer ebenfalls emotional öffnen und über ihre eigenen Erlebnisse berichten“, sagt Nora Klein. Angehörige von Betroffenen bekommen so Einblicke in das Erleben der Depression. Betroffene erfahren wiederum, dass sie nicht allein sind. Aber auch Ärzte sowie Therapeuten, die mit dieser Vortragsform angesprochen werden, soll im Dialog zwischen Fotografin, Betroffener und Vortragsbesuchern ein neues Kommunikationsmedium vorgestellt werden. Die Vortragsreihe wird von der Deutschen DepressionsLiga e.V. und der BARMER gefördert. Kommende Termine: 08.10.19, 18:00 Uhr, Gera, Stadtbibliothek Gera 09.10.19, 18:30 Uhr, Rastatt, Lebenshilfe Werkstatt 10.10.19, 16:30 Uhr, Göppingen, Klinikum Christophsbad Göppingen 11.10.19, 17:00 Uhr, Freiburg im Breisgau, Passage 46 14.10.19, 19:00 Uhr, Leipzig, Moritzbastei 15.10.19, 18:30 Uhr, Hof, Pavillon der Münch-Ferber-Villa Hof 17.10.19, 18.00 Uhr, Siegen, Chaiselongue der Reselve, Spandauer Straße 48 29.10.19, 19:30 Uhr, Bremervörde, Kulturbühne im MöbelMarkt 30.10.19, 19.30 Uhr, Zeven, Veranstaltungsraum der Zevener Volksbank eG 27.11.19, 18:00 Uhr, Krefeld, VHS Krefeld 28.11.19, 19:00 Uhr, Oberhausen, Theater "Gdanska" 30.11.19, 18:30 Uhr, Michelstadt (Odenwald), Dorfgemeinschaft Steinbuch, Am Dalles, 64720 Michelstadt (Ortsteil Steinbuch) Weitere Informationen finden Sie unter: www.malgutmehrschlecht.de www.noraklein.de Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf dieser Seite über Aktualisierungen. Vielen Dank! Einige aktuelle Presseveröffentlichungen: Deutschlandradio Kultur: https://www.deutschlandfunkkultur.de/fotografin-nora-klein-ueber-depression-sehnsucht-nach-leben.1008.de.html?dram:article_id=441271 Titel, Thesen, Temperamente: http://mediathek.daserste.de/ttt-titel-thesen-temperamente/Crazy-Leben-mit-psychischen-Erkrankun/Video?bcastId=431902&documentId=59950156&fbclid=IwAR14YzqmN2yhos3hemmWDijBQcQYOprDIKQaLp2PAyAN8es2qAUY9jayXI0
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"Laut gedacht" mit Torsten Sträter (Wed, 17 Apr 2019)
Torsten Sträter "Die Depressionen kamen zu mir zu Fuß. Und zügig." Torsten Sträter ist Komiker, Schriftsteller - und Schirmherr der Deutschen DepressionsLiga e.V. In der neuen Folge von "Laut gedacht" des Vereins "Freunde fürs Leben" erzählt er über seine Erkrankung und wie viel Überwindung es ihm gekostet hat, darüber zu reden. Der erste Gang zum Arzt habe sich angefühlt als befinde er sich auf dem Jakobsweg. Er hat sich überwunden und sagt heute: "Ohne einen anderen Menschen wird das nichts." Allein komme man aus einer Depression nicht heraus. "Laut gedacht" ist ein Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V., gefördert und unterstützt über Selbsthilfefördermittel der Kaufmännischen Krankenkasse KKH. Zum Video
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5. Deutscher Patientenkongress (Thu, 21 Mar 2019)
Logo Patientenkongress Depression 2019 Für den Terminkalender: Am 21. und 22. September 2019 (Samstag und Sonntag) laden wir gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zum 5. Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige in Leipzig ein. Neben einem informativen Kongressprogramm gibt es unter dem Motto „Den Betroffenen eine Stimme geben“ wieder die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen und Angehörigen sowie eine Vielzahl von Infoständen. Die Vorbereitungen laufen, mehr Infos zu Anmeldung und Programm folgen. Wir sehen uns! Die Förderer: Logo Barmer GEK Logo AOK Bundesvberband Logo AOK
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Spahn reagiert auf Kritik: Zugang zu Psychotherapie soll reformiert werden (Sat, 02 Mar 2019)
Handelsblatt: Nach heftiger Kritik an seinen Plänen unternimmt der Gesundheitsminister einen weiteren Anlauf, um die Vergabe von Behandlungsplätzen in der Psychotherapie neu zu regeln. Weiterlesen
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MUT-TOUR 2019 – Teilnahme-Interessierte gesucht (Fri, 01 Feb 2019)
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PRESSEMITTEILUNG: Große Koalition sprengt die gute Zusammenarbeit zwischen Krankenkassen und Selbsthilfe (Tue, 29 Jan 2019)
PRESSEMITTEILUNG Große Koalition sprengt die gute Zusammenarbeit zwischen Krankenkassen und Selbsthilfe Stellungnahme der Deutschen DepressionsLiga e.V. zur aktuell geplanten Änderung im Bereich „Förderung der Selbsthilfe“ (Artikel 8a, Paragraf 20h) des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG). Bonn, 29. Januar 2019 – Auf den ersten Blick erscheint die Änderung, welche die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD im TSVG im Bereich „Förderung der Selbsthilfe“ plant, sinnvoll: Für Selbsthilfegruppen sollen die finanziellen Fördermittel der Krankenkassen ab 2020 „einheitlich und gemeinschaftlich verausgabt“ werden. Heißt: Die beiden bisherigen Förderungsarten – pauschal und projektbezogen – werden zusammengelegt und einheitlich durch ein Gremium vergeben. Die Große Koalition verspricht sich davon mehr Transparenz und Einheitlichkeit sowohl für die Kassen als auch für die Selbsthilfe. Die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) als eine von der vorgesehenen Änderung betroffene Selbsthilfeorganisation sieht das anders. Bei der individuellen Selbsthilfeförderung geht es um die unterschiedlichsten großen und kleinen Projekte, die allerdings immer auf die speziellen Zielsetzungen der jeweiligen Selbsthilfeorganisation zugeschnitten sind. Die bisherige Praxis – Ansprechpartner auf beiden Seiten, die diese unterschiedlichen Zielsetzungen kennen und das Wissen darum gezielt einsetzen können – garantiert einen optimalen Einsatz der vorhandenen individuellen Fördergelder. Die im Gesetzesentwurf vorgesehene Streichung dieser individuellen Zusammenarbeit und deren Ersatz durch kassenartenübergreifende Vergabe der bisherigen individuellen Förderungen durch ein Gremium verhindert diese konstruktive Zusammenarbeit. Die Vergabe wird zur anonymen Tätigkeit und sprengt die bis dato gute Vernetzung zwischen Krankenkassen und Selbsthilfe. Die DDL fordert, die geplante Änderung nicht umzusetzen und keine zusätzliche Bürokratie und Hürden aufzubauen. Die individuelle Selbsthilfeförderung funktioniert ausgezeichnet, es gibt keine Notwendigkeit, den Artikel zur „Förderung der Selbsthilfe“ zu ändern, geschweige denn, beide Förderarten in einen Topf zu werfen. Projekt- und Pauschalförderung sind zu unterschiedlich, es gelten jeweils andere Anforderungen. Die Zusammenarbeit mit den Kassen in Sachen projektbezogene Förderung funktioniert sehr gut. Warum? Weil man eben im direkten, persönlichen und intensiven Austausch ist, weil die jeweilige Kasse und die Selbsthilfeorganisation gemeinsam und in enger Absprache zum Wohle der Betroffenen etwas auf die Beine stellen. Diese Individualität, diese Vernetzung und Zusammenarbeit würde durch die geplante Änderung wohl nicht mehr möglich sein. Zum Bedauern der Selbsthilfeorganisationen, die dann Gefahr laufen, nur noch als anonyme Nummern im System gesehen und behandelt zu werden. Mit freundlichen Grüßen Armin Rösl Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragter Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de Pressemitteilung als PDF-Download
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Bundesverdienstkreuz für "Freunde fürs Leben" (Wed, 19 Dec 2018)
Diana Doko und Gerald Schombs (Foto: Tom Wagner) Wir gratulieren Diana Doko und Gerald Schombs (Foto: Tom Wagner) zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes! Sie sind die Gründer des Vereins "Freunde fürs Leben”, den wir bei Projekten unterstützen. Diana Doko und Gerald Schombs haben Freunde fürs Leben e.V. im Jahr 2001 gegründet und wurden nun für ihren Einsatz in der Suizidprävention ausgezeichnet. Liebe Grüße von Euren Freunden der Deutschen DepressionsLiga e.V.!
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Bundesrat spricht sich gegen gestufte Versorgung in der Psychotherapie aus (Mon, 17 Dec 2018)
Ärzteblatt: Der Bundesrat hat sich gegen die von der Bundesregierung geplante „gestufte und gesteuerte“ Versorgung in der psychotherapeutischen Behandlung ausgesprochen. Die Länderkammer plädierte dafür, die aus dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) vorgesehene Regelung zu streichen, heißt es in einer Stellungnahme der Länderkammer. Weiterlesen
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Protest gegen Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG): Änderungen bei gestuftem Zugang zur Psychotherapie wahrscheinlich (Fri, 14 Dec 2018)
Ärzteblatt: Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dürfte noch in zahlreichen Punkten im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens verändert werden. Ein Punkt darunter wird die umstrittene geplante zusätzliche „gestufte und gesteuerte Versorgung vor einer psychotherapeutischen Behandlung“ sein, wie am 13.12.2018 die erste Lesung im Bundestag aufgezeigt hat. Das Gesetz soll voraussichtlich im Frühjahr 2019 in Kraft treten. Der Bundesrat muss nicht zustimmen. Weiterlesen
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Stellungnahme zum "Terminservice- und Versorgungsgesetz" (Sun, 09 Dec 2018)
09. Dezember 2018, Bonn: Die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) sieht in dem Regierungsentwurf zum "Terminservice- und Versorgungsgesetz" (TSVG) und insbesondere in dem sehr kurzfristig in den Kabinettsentwurf eingefügten Passus zur Einführung einer vorgeschalteten Stelle, die Indikation und Dringlichkeit einer psychotherapeutische Behandlung prüft, eine zusätzliche Hürde zu einer schnellen und vertrauensvollen Therapie. "Wir lehnen diesen Entwurf strikt ab. Es kann nicht sein, dass Betroffene von psychischen Erkrankungen einen Hindernislauf bewältigen müssen, um eine Therapie zu erhalten", sagt DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke. Es gebe keine Notwendigkeit, das Gesetz daraufhin und insbesondere nicht so kurzfristig zu verändern. Erst 2017 wurden die Psychotherapie-Richtlinien reformiert. Statt hier eine ehrliche Bilanz zu ziehen und in Absprache mit Betroffenenorganisationen und Ärzten die Richtlinien so zu strukturieren, dass sie für alle Sinn machen, unternimmt die Bundesregierung mit der geplanten Änderung des Paragrafen 92 einen Alleingang. Einmal mehr zeigt dies, dass an den Menschen vorbei entschieden wird. Kein Politiker scheint sich in die Lage von Betroffenen hineinversetzen zu wollen. Einer möglichen Therapie vorgeschaltete Untersuchungen und Entscheidungen kosten wertvolle Zeit - und können Betroffenen die letzte Kraft rauben. Die Deutsche DepressionsLiga e.V. schließt sich der Forderung der Online-Petition an und appelliert an die Bundesregierung, den geplanten Gesetzentwurf zurückzunehmen und mit Betroffenenorganisationen und Fachärzten zu diskutieren. Hier geht es zur Petition: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_10/_25/Petition_85363.nc.html Der Begründungstext der Petition: "Im Kabinettsentwurf des TSVG wurde kurzfristig ein Zusatz zum § 92 Abs.6a SGB V eingeführt. Er sieht eine „gestufte Steuerung“ von hilfesuchenden psychisch kranken Menschen vor: Ausgesuchte Ärzte und Psychotherapeuten, deren Qualifikation erst noch durch den Gemeinsamen Bundesausschuss definiert werden soll, sollen dann in Voruntersuchungen entscheiden, welchem Hilfs- bzw. Therapieangebot die Betroffenen zugeführt werden. Eine derartige Selektion, bevor eine Behandlung in Anspruch genommen werden kann, hebelt den freien Zugang zum ärztlichen oder Psychologischen Psychotherapeuten aus. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sind im Kabinettsentwurf nicht erwähnt, werden vermutlich aber auch noch in das Gesetzesvorhaben eingeschlossen." Armin Rösl Deutsche DepressionsLiga e.V. (Schriftführer & Öffentlichkeitsarbeit) Telefon: 07144 / 70489-60
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Depression - reden wir darüber! - Übergabe der Petition an das Bundesministerium für Gesundheit (Thu, 01 Nov 2018)
Übergabe der Petition an das Bundesministerium für Gesundheit Am 31. Oktober haben die DDL-Vorstandsmitglieder Waltraud Rinke (Vorsitzende), Ronald Münzer (re., Finanzen) und Armin Rösl (Öffentlichkeitsarbeit) im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Bonn die Petition für eine bundesweite Aufklärungskampagne zur Entstigmatisierung der Depression übergeben. In einem zweistündigen Gespräch mit Dr. Thomas Stracke, dem Referatsleiter für Psychiatrie, Neurologie und Pädiatrie, haben wir die Hintergründe zur Petition erläutert, die DDL und ihre Arbeit vorgestellt und Möglichkeiten erörtert, wie die DDL und das BMG künftig kooperieren können. Die Petition werde "nach oben weitergegeben", versprach der Referatsleiter. Das BMG zeigte sich beeindruckt von unseren Projekten (beispielsweise der Mut-Tour) und unserer Arbeit und bezeichnete sie bzw. die DDL als sehr wichtig. Wir haben einiges an Material dagelassen (unter anderem "Lichtblicke", "Papas Seele hat Schnupfen" von Claudia Gliemann und den Bildband "Mal gut, mehr schlecht" von Nora Klein) und am Ende des Treffens wurde vereinbart, dass wir in engem Kontakt bleiben. Fazit: Wir haben den Fuß drin im BMG. Mehr lesen Armin Rösl Deutsche DepressionsLiga e.V. (Schriftführer & Öffentlichkeitsarbeit) Telefon: 07144 / 70489-60
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PRESSEMITTEILUNG: „Echt krank.“: So fühlen sich Depressive (Mon, 15 Oct 2018)
PRESSEMITTEILUNG „Echt krank.“: So fühlen sich Depressive Deutsche DepressionsLiga e.V. präsentiert in Kooperation mit der Agentur GREY multimediale Aufklärungskampagne gegen Vorurteile und Missverständnisse. Bonn, 15.10.2018 – Durch eindrucksvolle Illustrationen und einen besonderen Kniff können sich Menschen ein Bild davon machen, wie sich Depressionen anfühlen. Anlässlich der bundesweiten Woche der Seelischen Gesundheit vom 10. bis 20. Oktober ist dies ab sofort online für Betroffene und Angehörige erlebbar. Depressionen sind allgegenwärtig. Egal ob bei Prominenten, Freunden oder in der Familie. Fast jeder hatte schon einmal Kontakt mit Depressionen. Trotzdem sind sie, obwohl gerne als „Volkskrankheit“ bezeichnet, ein Tabuthema. Selbst wenn darüber gesprochen wird, ist die Diskussion oftmals bestimmt von Vorurteilen und Missverständnissen. Hinsehen. Verstehen. Zuhören. Unter dem Titel „Echt krank.“ hat die Agentur GREY in Zusammenarbeit mit der Deutschen DepressionsLiga e.V. Illustrationen zu verschiedenen Aspekten der Krankheit erstellt. Der Clou dabei: Illustrator Hajo Müller, selbst an Depressionen erkrankt, kreierte seine Motive aus Schilderungen anderer Patienten und eigenen Erlebnissen. So entstanden Bilder zu den Facetten Angst, Wut und Überforderung, die die Gefühle und die Weltsicht der Erkrankten sehr eindrucksvoll und ungeschönt wiedergeben. Die Kampagne geht noch einen Schritt weiter und gibt dem Betrachter die Möglichkeit, den Erkrankten selbst zuzuhören. Hierfür wurde auf den Plakaten eine Telefonnummer integriert. Wer diese Nummer angerufen hat, hörte die Stimme des jeweiligen Betroffenen und konnte dessen Geschichte aus erster Hand erfahren. Als Ergänzung der regional begrenzten Plakat-Kampagne können Betroffene und Angehörige die Motive nun auch online erleben: Auf www.depressionsliga.de werden in einem Video die Illustrationen und Schilderungen miteinander kombiniert. „Jeder kann sich von nun an den Film auf unserer Internetseite ansehen“, sagt DDL-Sprecher Armin Rösl. Auch das Teilen in Sozialen Medien ist wichtig, wie Carina, eine der Erkrankten, betont: „Mehr Verständnis bedeutet auch, dass man nicht für verrückt erklärt wird. Depression ist eine Krankheit, die man nicht sehen kann, deshalb ist es sehr schwer sie zu beschreiben. Aber je mehr Akzeptanz und Verständnis es gibt, desto einfacher wird es.“ Mit freundlichen Grüßen Armin Rösl Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragter Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de Zum Film bei Youtube Grey Kampagne Bild 1 Grey Kampagne Bild 2 Grey Kampagne Bild 3 Pressemitteilung als PDF-Download
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„Mal gut, mehr schlecht.“ Sensible Einsichten in die Innenwelten der Depression (Sat, 29 Sep 2018)
Plakat "Mal gut mehr schlecht" „Du sitzt in deiner Wohnung, siehst die Dinge um dich herum, dann wird das Licht immer weiter heruntergedimmt, du siehst immer weniger, bis nichts mehr da ist: so ist eine Depression.“ Eine hohe Anzahl von Menschen in der Bevölkerung leidet unter einer psychischen Erkrankung, deren unterschiedlich stark ausgeprägte Symptome für die Umwelt häufig schwer begreifbar und rätselhaft bleiben. Fotografien von Nora Klein beschreiben jenseits von Worten die Gefühlswelt depressiver Menschen. Gemeinsam mit Sabine Fröhlich, einer Projektteilnehmenden, stellt sie ihre Arbeit und den entstandenen Bildband vor. In einer anschließenden Diskussion wird Frau Fröhlich über ihre eigenen Erfahrungen sprechen und mit der Fotografin und Interessierten ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung wird von der Deutschen DepressionsLiga e.V. und der BARMER Selbsthilfeförderung unterstützt.
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PRESSEMITTEILUNG: Mehr Kapazitäten für Selbsthilfe dank BARMER (Fri, 28 Sep 2018)
Eröffnung Geschäftsstelle in Bonn Bonn – Die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) hat jetzt einen festen Anlaufpunkt für ihre Mitglieder sowie für alle von Depression betroffenen Menschen und für Interessierte: Ab sofort ist die Selbsthilfeorganisation in ihrer neuen Geschäftsstelle in Bonn erreichbar. Möglich wurden die Einrichtung sowie die Einstellung einer hauptamtlichen Geschäftsstellenleiterin durch die finanzielle und ideelle Unterstützung der BARMER im Rahmen der Selbsthilfeförderung. Die Geschäftsstelle wird geleitet von Dagmar Siewertsen. Sie verfügt über eine langjährige Berufserfahrung in sozialen Bereichen. Die DDL als einzige bundesweit tätige Betroffenenorganisation ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und zählt aktuell über 700 Mitglieder, darunter 40 Selbsthilfegruppen. Die Einrichtung der neuen Geschäftsstelle ist ein wichtiger Schritt, um die Arbeit des ehrenamtlichen Vorstands sowie der vielen weiteren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer professionell zu unterstützen. Mehr als 5,3 Millionen Menschen erkranken jährlich an einer Depression. Viele von ihnen suchen neben ärztlicher Hilfe Kontakt zu Selbsthilfegruppen, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke freut sich über die Eröffnung: „Es ist gut und wichtig, dass die Deutsche DepressionsLiga nun eine Zentrale hat. Damit sind wir sehr gut aufgestellt für die Zukunft. Der Standort Bonn ist relativ zentral und auch unter dem Aspekt der Vernetzung mit vielen weiteren dort ansässigen Selbsthilfeorganisationen bewusst gewählt worden.“ Jens Krug, Fachreferent für Selbsthilfe bei der BARMER, betont die Bedeutung der Selbsthilfeförderung für die BARMER: „Häufig meiden depressive Menschen aus Scham den Gang zum Arzt oder sie isolieren sich von Angehörigen, Freunden und Kollegen. Der Kontakt und Austausch in Selbsthilfegruppen mit ebenfalls Betroffenen leistet einen wichtigen Beitrag, um Ängste im Umgang mit der Erkrankung zu überwinden. Gemeinsam mit der Deutschen DepressionsLiga e.V. möchten wir außerdem erreichen, die gesellschaftliche Enttabuisierung der Erkrankung ein weiteres Stück voran zu treiben." Die Kontaktdaten der neuen Geschäftsstelle: Deutsche DepressionsLiga e.V. Oppelner Straße 130 53119 Bonn Telefon: (0228) 24 06 57 72 E-Mail: kontakt@depressionsliga.de www.depressionsliga.de Mit freundlichen Grüßen Armin Rösl Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragter Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de Zur Pressemitteilung als PDF-Download
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MUT-TOUR 2018: Unterwegs für mehr Mut und weniger Angst im Umgang mit Depression (Tue, 11 Sep 2018)
Mut-Tour 2018 MUT-TOUR / Deutsche DepressionsLiga e.V.: Mit einer Mitfahr-Aktion in Münster endet die diesjährige MUT-TOUR 2018. Zwischen Juni und September legten mehrere Teams 5.250 Kilometer quer durch Deutschland zurück. In rund 60 Orten fanden Aktionstage statt. Hunderte Berichte in den Medien erschienen. So hat sich die MUT-TOUR auch im siebten Jahr ihres Bestehens bundesweit für eine Normalisierung des Umgangs mit Depressionen eingesetzt. Zur Facebook-Seite der MUT-TOUR Zur Homepage
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