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Lesen sie aktuelle Neuigkeiten über Erkenntnisse und Berichte aus dem Bereich Gesundheit, Psyche und Wissenschaft zum Thema Depressionen und Ängste.

Nachrichten der Deutschen DepessionsLiga e.V.

Stellungnahme zum "Terminservice- und Versorgungsgesetz" (Sun, 09 Dec 2018)
09. Dezember 2018, Bonn: Die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) sieht in dem Regierungsentwurf zum "Terminservice- und Versorgungsgesetz" (TSVG) und insbesondere in dem sehr kurzfristig in den Kabinettsentwurf eingefügten Passus zur Einführung einer vorgeschalteten Stelle, die Indikation und Dringlichkeit einer psychotherapeutische Behandlung prüft, eine zusätzliche Hürde zu einer schnellen und vertrauensvollen Therapie. "Wir lehnen diesen Entwurf strikt ab. Es kann nicht sein, dass Betroffene von psychischen Erkrankungen einen Hindernislauf bewältigen müssen, um eine Therapie zu erhalten", sagt DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke. Es gebe keine Notwendigkeit, das Gesetz daraufhin und insbesondere nicht so kurzfristig zu verändern. Erst 2017 wurden die Psychotherapie-Richtlinien reformiert. Statt hier eine ehrliche Bilanz zu ziehen und in Absprache mit Betroffenenorganisationen und Ärzten die Richtlinien so zu strukturieren, dass sie für alle Sinn machen, unternimmt die Bundesregierung mit der geplanten Änderung des Paragrafen 92 einen Alleingang. Einmal mehr zeigt dies, dass an den Menschen vorbei entschieden wird. Kein Politiker scheint sich in die Lage von Betroffenen hineinversetzen zu wollen. Einer möglichen Therapie vorgeschaltete Untersuchungen und Entscheidungen kosten wertvolle Zeit - und können Betroffenen die letzte Kraft rauben. Die Deutsche DepressionsLiga e.V. schließt sich der Forderung der Online-Petition an und appelliert an die Bundesregierung, den geplanten Gesetzentwurf zurückzunehmen und mit Betroffenenorganisationen und Fachärzten zu diskutieren. Hier geht es zur Petition: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_10/_25/Petition_85363.nc.html Der Begründungstext der Petition: "Im Kabinettsentwurf des TSVG wurde kurzfristig ein Zusatz zum § 92 Abs.6a SGB V eingeführt. Er sieht eine „gestufte Steuerung“ von hilfesuchenden psychisch kranken Menschen vor: Ausgesuchte Ärzte und Psychotherapeuten, deren Qualifikation erst noch durch den Gemeinsamen Bundesausschuss definiert werden soll, sollen dann in Voruntersuchungen entscheiden, welchem Hilfs- bzw. Therapieangebot die Betroffenen zugeführt werden. Eine derartige Selektion, bevor eine Behandlung in Anspruch genommen werden kann, hebelt den freien Zugang zum ärztlichen oder Psychologischen Psychotherapeuten aus. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sind im Kabinettsentwurf nicht erwähnt, werden vermutlich aber auch noch in das Gesetzesvorhaben eingeschlossen." Armin Rösl Deutsche DepressionsLiga e.V. (Schriftführer & Öffentlichkeitsarbeit) Telefon: 07144 / 70489-60
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MUT-TOUR 2019 sucht TeilnehmerInnen (mit und ohne Depressionserfahrung) (Mon, 26 Nov 2018)
Wer im Juni, Juli oder August 2019 sieben Tage am Stück Tandem fahren und sich für weniger Angst und Scham im Umgang mit Depression einsetzen möchte, für den oder diejenige könnte eine MUT-TOUR-Teilnahme interessant sein. Diese bedeutet Abenteuer, Gemeinschaft im Sechserteam und sehr viel Öffentlichkeitsarbeit. Zuvor gibt es zwischen 12. April und 27. Mai drei MIT-MACH-Wochenenden zum gegenseitigen Kennenlernen. Sportler muss man nicht sein, mehr Informationen unter: www.mut-tour.de/etappe MUT TOUR Teilnehmer - Bei der MUT-TOUR steht das Tandemfahren und Spaß an Öffentlichkeitsarbeit an erster Stelle. - Die MUT-TOUR ist unterwegs, um Scham und Angst im Umgang mit Depression abzubauen.
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Newsletter 10/2018 erschienen (Fri, 16 Nov 2018)
Unseren neuen Newsletter mit aktuellen Informationen rund um die Themen Depression, Soziales und Gesundheitswesen finden Sie hier: PDF-Download oder in unserem Newsletter-Archiv
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"Nachtcafé" - Sendung zum Thema Depression (Thu, 01 Nov 2018)
ARD: "Leben mit der Dunkelheit - Volkskrankheit Depression": Fast jeder fünfte Deutsche bekommt mindestens einmal in seinem Leben eine Depression. Gleichzeitig wird die Erkrankung noch immer häufig unterschätzt, nicht erkannt oder nicht ernst genommen. Das "Nachtcafé" widmet sich dem Thema. Zur Sendung in der Mediathek
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Depression - reden wir darüber! - Übergabe der Petition an das Bundesministerium für Gesundheit (Thu, 01 Nov 2018)
Übergabe der Petition an das Bundesministerium für Gesundheit Am 31. Oktober haben die DDL-Vorstandsmitglieder Waltraud Rinke (Vorsitzende), Ronald Münzer (re., Finanzen) und Armin Rösl (Öffentlichkeitsarbeit) im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Bonn die Petition für eine bundesweite Aufklärungskampagne zur Entstigmatisierung der Depression übergeben. In einem zweistündigen Gespräch mit Dr. Thomas Stracke, dem Referatsleiter für Psychiatrie, Neurologie und Pädiatrie, haben wir die Hintergründe zur Petition erläutert, die DDL und ihre Arbeit vorgestellt und Möglichkeiten erörtert, wie die DDL und das BMG künftig kooperieren können. Die Petition werde "nach oben weitergegeben", versprach der Referatsleiter. Das BMG zeigte sich beeindruckt von unseren Projekten (beispielsweise der Mut-Tour) und unserer Arbeit und bezeichnete sie bzw. die DDL als sehr wichtig. Wir haben einiges an Material dagelassen (unter anderem "Lichtblicke", "Papas Seele hat Schnupfen" von Claudia Gliemann und den Bildband "Mal gut, mehr schlecht" von Nora Klein) und am Ende des Treffens wurde vereinbart, dass wir in engem Kontakt bleiben. Fazit: Wir haben den Fuß drin im BMG. Mehr lesen Armin Rösl Deutsche DepressionsLiga e.V. (Schriftführer & Öffentlichkeitsarbeit) Telefon: 07144 / 70489-60
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PRESSEMITTEILUNG: „Echt krank.“: So fühlen sich Depressive (Mon, 15 Oct 2018)
PRESSEMITTEILUNG „Echt krank.“: So fühlen sich Depressive Deutsche DepressionsLiga e.V. präsentiert in Kooperation mit der Agentur GREY multimediale Aufklärungskampagne gegen Vorurteile und Missverständnisse. Bonn, 15.10.2018 – Durch eindrucksvolle Illustrationen und einen besonderen Kniff können sich Menschen ein Bild davon machen, wie sich Depressionen anfühlen. Anlässlich der bundesweiten Woche der Seelischen Gesundheit vom 10. bis 20. Oktober ist dies ab sofort online für Betroffene und Angehörige erlebbar. Depressionen sind allgegenwärtig. Egal ob bei Prominenten, Freunden oder in der Familie. Fast jeder hatte schon einmal Kontakt mit Depressionen. Trotzdem sind sie, obwohl gerne als „Volkskrankheit“ bezeichnet, ein Tabuthema. Selbst wenn darüber gesprochen wird, ist die Diskussion oftmals bestimmt von Vorurteilen und Missverständnissen. Hinsehen. Verstehen. Zuhören. Unter dem Titel „Echt krank.“ hat die Agentur GREY in Zusammenarbeit mit der Deutschen DepressionsLiga e.V. Illustrationen zu verschiedenen Aspekten der Krankheit erstellt. Der Clou dabei: Illustrator Hajo Müller, selbst an Depressionen erkrankt, kreierte seine Motive aus Schilderungen anderer Patienten und eigenen Erlebnissen. So entstanden Bilder zu den Facetten Angst, Wut und Überforderung, die die Gefühle und die Weltsicht der Erkrankten sehr eindrucksvoll und ungeschönt wiedergeben. Die Kampagne geht noch einen Schritt weiter und gibt dem Betrachter die Möglichkeit, den Erkrankten selbst zuzuhören. Hierfür wurde auf den Plakaten eine Telefonnummer integriert. Wer diese Nummer angerufen hat, hörte die Stimme des jeweiligen Betroffenen und konnte dessen Geschichte aus erster Hand erfahren. Als Ergänzung der regional begrenzten Plakat-Kampagne können Betroffene und Angehörige die Motive nun auch online erleben: Auf www.depressionsliga.de werden in einem Video die Illustrationen und Schilderungen miteinander kombiniert. „Jeder kann sich von nun an den Film auf unserer Internetseite ansehen“, sagt DDL-Sprecher Armin Rösl. Auch das Teilen in Sozialen Medien ist wichtig, wie Carina, eine der Erkrankten, betont: „Mehr Verständnis bedeutet auch, dass man nicht für verrückt erklärt wird. Depression ist eine Krankheit, die man nicht sehen kann, deshalb ist es sehr schwer sie zu beschreiben. Aber je mehr Akzeptanz und Verständnis es gibt, desto einfacher wird es.“ Mit freundlichen Grüßen Armin Rösl Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragter Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de Zum Film bei Youtube Grey Kampagne Bild 1 Grey Kampagne Bild 2 Grey Kampagne Bild 3 Pressemitteilung als PDF-Download
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Woche der Seelischen Gesundheit (Sun, 30 Sep 2018)
Berliner Woche der Seelischen Gesundheit Aktionsbündnis Seelische Gesundheit: Unter dem Motto „Gestresste Gesellschaft – Was tun?“ findet vom 10. bis 20. Oktober die 12. Berliner Woche der Seelischen Gesundheit statt. Anlässlich des Welttags der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober setzen die Initiatoren der Berliner Aktionswoche damit erneut ein Zeichen für einen offenen und toleranten Umgang mit psychischen Erkrankungen. In diesem Jahr soll der Fokus darauf gerichtet werden, welche Auswirkungen Stress in verschiedenen Lebensbereichen auf unsere seelische Gesundheit hat. https://aktionswoche.seelischegesundheit.net/berlin/aktuelles-berlin Bundesweit werden Veranstaltungen in zahlreichen Orten angeboten: https://aktionswoche.seelischegesundheit.net/bundesweit/veranstaltungen-bundesweit
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„Mal gut, mehr schlecht.“ Sensible Einsichten in die Innenwelten der Depression (Sat, 29 Sep 2018)
Plakat "Mal gut mehr schlecht" „Du sitzt in deiner Wohnung, siehst die Dinge um dich herum, dann wird das Licht immer weiter heruntergedimmt, du siehst immer weniger, bis nichts mehr da ist: so ist eine Depression.“ Eine hohe Anzahl von Menschen in der Bevölkerung leidet unter einer psychischen Erkrankung, deren unterschiedlich stark ausgeprägte Symptome für die Umwelt häufig schwer begreifbar und rätselhaft bleiben. Fotografien von Nora Klein beschreiben jenseits von Worten die Gefühlswelt depressiver Menschen. Gemeinsam mit Sabine Fröhlich, einer Projektteilnehmenden, stellt sie ihre Arbeit und den entstandenen Bildband vor. In einer anschließenden Diskussion wird Frau Fröhlich über ihre eigenen Erfahrungen sprechen und mit der Fotografin und Interessierten ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung wird von der Deutschen DepressionsLiga e.V. und der BARMER Selbsthilfeförderung unterstützt. Termine: Erfurter Woche zur Seelischen Gesundheit 2018: 15.10.18 18 Uhr Nerly Erfurt Marktstr.6 99084 Erfurt Berliner Woche der Seelischen Gesundheit 2018: 16.10.18 19 Uhr Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz Fehrbelliner Str. 92 10119 Berlin Tag der Inklusiven Hochschule Kiel: 06.11.2018 18 - 20 Uhr Fachhochschule Kiel Bunker D Schwentinestraße 11 24149 Kiel Anmeldung und Fragen bitte an: diversitaetsbeauftragte@fh-kiel.de Weitere Informationen in der Broschüre (PDF-Download)
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PRESSEMITTEILUNG: Mehr Kapazitäten für Selbsthilfe dank BARMER (Fri, 28 Sep 2018)
Eröffnung Geschäftsstelle in Bonn Bonn – Die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) hat jetzt einen festen Anlaufpunkt für ihre Mitglieder sowie für alle von Depression betroffenen Menschen und für Interessierte: Ab sofort ist die Selbsthilfeorganisation in ihrer neuen Geschäftsstelle in Bonn erreichbar. Möglich wurden die Einrichtung sowie die Einstellung einer hauptamtlichen Geschäftsstellenleiterin durch die finanzielle und ideelle Unterstützung der BARMER im Rahmen der Selbsthilfeförderung. Die Geschäftsstelle wird geleitet von Dagmar Siewertsen. Sie verfügt über eine langjährige Berufserfahrung in sozialen Bereichen. Die DDL als einzige bundesweit tätige Betroffenenorganisation ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und zählt aktuell über 700 Mitglieder, darunter 40 Selbsthilfegruppen. Die Einrichtung der neuen Geschäftsstelle ist ein wichtiger Schritt, um die Arbeit des ehrenamtlichen Vorstands sowie der vielen weiteren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer professionell zu unterstützen. Mehr als 5,3 Millionen Menschen erkranken jährlich an einer Depression. Viele von ihnen suchen neben ärztlicher Hilfe Kontakt zu Selbsthilfegruppen, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke freut sich über die Eröffnung: „Es ist gut und wichtig, dass die Deutsche DepressionsLiga nun eine Zentrale hat. Damit sind wir sehr gut aufgestellt für die Zukunft. Der Standort Bonn ist relativ zentral und auch unter dem Aspekt der Vernetzung mit vielen weiteren dort ansässigen Selbsthilfeorganisationen bewusst gewählt worden.“ Jens Krug, Fachreferent für Selbsthilfe bei der BARMER, betont die Bedeutung der Selbsthilfeförderung für die BARMER: „Häufig meiden depressive Menschen aus Scham den Gang zum Arzt oder sie isolieren sich von Angehörigen, Freunden und Kollegen. Der Kontakt und Austausch in Selbsthilfegruppen mit ebenfalls Betroffenen leistet einen wichtigen Beitrag, um Ängste im Umgang mit der Erkrankung zu überwinden. Gemeinsam mit der Deutschen DepressionsLiga e.V. möchten wir außerdem erreichen, die gesellschaftliche Enttabuisierung der Erkrankung ein weiteres Stück voran zu treiben." Die Kontaktdaten der neuen Geschäftsstelle: Deutsche DepressionsLiga e.V. Oppelner Straße 130 53119 Bonn Telefon: (0228) 24 06 57 72 E-Mail: kontakt@depressionsliga.de www.depressionsliga.de Mit freundlichen Grüßen Armin Rösl Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragter Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de Zur Pressemitteilung als PDF-Download
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MUT-TOUR 2018: Unterwegs für mehr Mut und weniger Angst im Umgang mit Depression (Tue, 11 Sep 2018)
Mut-Tour 2018 MUT-TOUR / Deutsche DepressionsLiga e.V.: Mit einer Mitfahr-Aktion in Münster endet die diesjährige MUT-TOUR 2018. Zwischen Juni und September legten mehrere Teams 5.250 Kilometer quer durch Deutschland zurück. In rund 60 Orten fanden Aktionstage statt. Hunderte Berichte in den Medien erschienen. So hat sich die MUT-TOUR auch im siebten Jahr ihres Bestehens bundesweit für eine Normalisierung des Umgangs mit Depressionen eingesetzt. Zur Facebook-Seite der MUT-TOUR Zur Homepage
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PRESSEMITTEILUNG zum Welttag der Suizidprävention: Reden und zuhören statt schweigen und sterben (Sun, 09 Sep 2018)
Bonn, 9. September 2018 – Ich kann nicht mehr. Ich mag nicht mehr. Ich muss hier raus. Ich bin nichts mehr wert. Ich kann nicht mehr. Ich mag nicht mehr. Ich muss hier raus. Ich bin nichts mehr wert. Es sind solche bedrückenden Gefühle, die in Endlosschleife die Gedanken bestimmen, die in der schweren Phase einer Depression einen Menschen an den Suizid denken lassen können. Gefühle, für die sich Betroffene schämen, um offen darüber zu reden. In Deutschland sterben jährlich ungefähr 10.000 Menschen durch Suizid – mehr als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten und illegale Drogen zusammen. Weit mehr als 100.000 Menschen verlieren so jedes Jahr einen nahestehenden Menschen. Unter den 15- bis 29-Jährigen sind Suizide heute sogar die zweithäufigste Todesursache. Anlässlich des Welttages der Suizidprävention am 10. September 2018 fordert die Deutsche DepressionsLiga e.V. die Gesellschaft auf, ein offenes Ohr für Menschen mit derartigen Gedanken zu haben. In Deutschland stehen laut Forschungen bis zu 90 Prozent der Suizide in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung – für die es effektive Therapien gibt. „Geben wir den betroffenen Erkrankten und deren Angehörigen Mut, indem wir sie ernst nehmen und ihnen zuhören. Damit helfen wir ihnen, einen Weg aus der psychischen Krise zu finden“, sagt DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke. Anlaufstellen und Möglichkeiten sich zu informieren gibt es viele. Beispielsweise der Verein „Freunde fürs Leben“ (www.frnd.de) in Berlin. Gemeinsam mit der DDL hat der Verein mit finanzieller Förderung durch die TK unter dem Titel „Zeig deine Gefühle!“ einen Kunstworkshop mit Schülern veranstaltet. Unter folgendem Link können Sie den Film zum Kunstworkshop sehen: https://youtu.be/wNu5XBh9Z0M . Am Welttag der Suizidprävention finden in Deutschland zahlreiche Veranstaltungen statt. Unter anderem am Pulverturm in Jena, wo das „Netzwerk Suizidprävention Thüringen“ von 12 bis 18 Uhr Infostände und Vorträge anbietet. DDL-Mitglied Diethard Scheit wird dort sprechen und auch die Arbeit der DDL vorstellen. Die Deutsche DepressionsLiga e.V. nimmt den Welttag zum Anlass, sich bei allen Gruppen, Organisationen und Vereinen, die in der Suizidprävention engagiert sind, sowie auch bei jenen, die hinterbliebene Angehörige betreuen, herzlich für deren Engagement zu bedanken. Mit freundlichen Grüßen Armin Rösl Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragter Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de Zur Pressemitteilung als PDF-Download
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NAKOS Bundestreffen Junge Selbsthilfe vom 1. bis 3. März 2019 (Tue, 24 Jul 2018)
Dank einer erneuten Förderung durch den AOK Bundesverband können sich im März 2019 wieder rund 70 junge Aktive aus der Selbsthilfe zur Vernetzung treffen. Das Treffen wird vom 1. bis 3. März 2019 in Duderstadt (Niedersachsen) stattfinden. Die Anmeldung ist ab jetzt möglich. Anmeldeschluss ist am 15. September 2018. Eingeladen sind junge Aktive aus der Selbsthilfe und der Selbsthilfeunterstützung im Alter zwischen 18 und 35 Jahren. Die Kosten für das Treffen sowie für die Unterbringung und Verpflegung im Jugendgästehaus Duderstadt werden übernommen. Für die Anfahrtskosten kann bei Bedarf ein Zuschuss gewährt werden. Rollstuhlgerechte Zimmer sind vorhanden. Wie in den vergangenen Jahren wird sich ein Organisationsteam gründen, das die Veranstaltung inhaltlich plant und vor Ort mitgestaltet. Wer sich daran beteiligen möchte, kann das auf dem Anmeldeformular angeben. Wir freuen uns auf ein spannendes gemeinsames Wochenende mit vielen Ideen und Visionen für die Junge Selbsthilfe in Deutschland! Download zur Anmeldung: https://www.nakos.de/data/Veranstaltungen/2019/NAKOS-BT-2019-Anmeldung.pdf Download zur Einladung: https://www.nakos.de/data/Veranstaltungen/2019/NAKOS-BT-2019-Ankuendigung.pdf Berichte von den vergangenen Bundestreffen sind hier zu finden: https://www.nakos.de/themen/junge-selbsthilfe/bundestreffen-2019
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Mitgliederversammlung der Deutschen DepressionsLiga e.V. (Tue, 24 Jul 2018)
Mitgliederversammlung Die diesjährige Mitgliederversammlung der Deutschen DepressionsLiga e.V. verlief sehr harmonisch. Der Vorstand konnte den Mitgliedern einige gute Nachrichten überbringen, vom weiteren Anstieg der Mitgliederzahl (im Jahr 2015 waren wir 390, 2016: 530, Juni 2017: 619, Juni 2018: 761) über den erfolgreichen Einsatz gegen das ursprünglich geplante neue "Psychiatrie-Gesetz" in Bayern bis hin zur offiziellen Eröffnung der DDL-Geschäftsstelle in Bonn.
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Eröffnung der Geschäftsstelle (Fri, 20 Jul 2018)
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Schirmherr Torsten Sträter im Interview mit der Pharmazeutischen Zeitung (Wed, 11 Jul 2018)
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Ein paar Stunden mit auf MUT-TOUR (Fri, 01 Jun 2018)
Etappen Mut Tour Wer im Juni, Juli oder August 2018 ein paar Stunden Bewegung und Spaß haben und sich dabei noch für weniger Angst im Umgang mit Depression einsetzen möchte, den- oder diejenige lädt die MUT-TOUR 2018 herzlich ein, deren Sechser-Teams zu begleiten: Bundesweit gibt es in 60 Orten Infostand- und Mitfahr-Aktionen, bei denen alle Interessierten mit-radeln, -wandern bzw. -paddeln können – Sportler muss man nicht sein, mehr Informationen unter: www.mut-tour.de/dabei-sein
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Neue Geschäftsstelle der Deutschen DepressionsLiga e.V. (Sat, 19 May 2018)
Dagmar Siewertsen Die Deutsche DepressionsLiga e.V. hat ab dem 15. Mai 2018 eine eigene Geschäftsstelle! Die Adresse: Deutsche DepressionsLiga e.V., Oppelner Straße 130 in 53119 Bonn. Geleitet wird die Geschäftsstelle hauptamtlich von Dagmar Siewertsen. Sie ist Jahrgang 1975, Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin und Beraterin sowie Supervisorin i.A. Dagmar Siewertsen, die in Bonn wohnt, arbeitete als Paar- und Familientherapeutin in Köln und Siegen und zuletzt als Geschäftsstellenleiterin eines gemeinnützigen Vereins in Bonn. Sie engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich im Bereich der Online-Beratung. "Durch Aufklärung und Information zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen beizutragen, ist mir ein wichtiges Anliegen", sagt sie. Daneben setzt sie sich als Mitgestalterin in der "Zukunft für Arbeit" unter anderem für angemessene Arbeitsbedingungen chronisch erkrankter Menschen ein. Die DDL-Geschäftsstelle konnte dank der Unterstützung und Förderung der BARMER aufgebaut und eingerichtet werden. Telefonisch erreichbar ist sie unter (0228) 24065772. Per E-Mail ist die DDL weiterhin unter kontakt@depressionsliga.de erreichbar, Dagmar Siewertsen selbst unter d.siewertsen@depressionsliga.de.
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Ausschreibung: DGPPN-Antistigma-Preis – Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen (Fri, 18 May 2018)
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Bayerischer Rundfunk: Korrekturen am umstrittenen Psychiatriegesetz - Armin Rösl im Interview (Sun, 29 Apr 2018)
Die bayerische Staatsregierung verzichtet nun nach scharfer Kritik auf die Einführung einer Zentraldatei zur Erfassung sämtlicher in der Psychiatrie untergebrachter Patienten. Viele Ärzte und Patienten fürchteten eine Diskriminierung. Zur BR-Mediathek
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Danke an alle Unterstützer und Mitmacher! (Wed, 25 Apr 2018)
Petitionsübergabe Der Vorstand der Deutschen DepressionsLiga e.V. bedankt sich ganz herzlich bei allen, die uns und insbesondere die Petition der beiden DDL-Mitglieder Uwe Hauck und Kristina Wilms gegen das von der bayerischen Staatsregierung geplante "Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz" unterstützt haben! Nach einer Pressekonferenz, zu der die DDL im Vorfeld der Gesetzesanhörung eingeladen hatte, haben Hauck (re.) und Wilms zusammen mit DDL-Sprecher Armin Rösl die Petition (aktuell rund 95.000 Unterschriften) im Landtag überreicht und aus der Sicht von Betroffenen ihre Meinung zum Gesetz dargestellt. Der öffentliche Druck hat geholfen: Die CSU-Staatsregierung hat gleich zu Beginn der Anhörung zum "Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz" angekündigt, die ursprünglich vorgesehene Unterbringungsdatei zu streichen. Außerdem: die Verbindung zum Maßregelvollzug soll herausgenommen werden, die Besuchskommissionen werden fortgeführt und die Hilfe für die Betroffenen soll klarer dargestellt werden. Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer (CSU) kündigte an, dass sie den "Dialogprozess intensiv weiterführen" wolle. Unsere/Eure Stimme ist gehört worden, der öffentliche Druck hat geholfen! Laut Aussagen von Landtagsabgeordneten waren noch nie so viele Besucher (ca. 200) bei einer öffentlichen Gesetzesanhörung im Landtag. Wir werden die Entwicklung in Sachen "Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz" in Bayern weiter verfolgen. Armin Rösl Deutsche DepressionsLiga e.V. (Schriftführer & Öffentlichkeitsarbeit) a.roesl@depressionsliga.de Zur Petition
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Bayern: Staatsregierung entschärft umstrittenes Psychiatriegesetz (Wed, 25 Apr 2018)
Süddeutsche Zeitung: Die heftige Kritik der Verbände und Oppositionsparteien zwingt das bayerische Kabinett zu Nachbesserungen am geplanten Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz. Auf die sogenannte Unterbringungsdatei wird verzichtet. Darin sollten ursprünglich Daten von Menschen gespeichert werden, die per Gerichtsentscheid in die Psychiatrie eingewiesen wurden. Weiterlesen
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PRESSEMITTEILUNG: Stellungnahme zum Gesetzentwurf der bayerischen Staatsregierung (Tue, 17 Apr 2018)
PRESSEMITTEILUNG Stellungnahme zum Gesetzentwurf der bayerischen Staatsregierung Bonn, 17. April 2018 – Mit Entsetzen hat die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) das von der bayerischen Staatsregierung geplante „Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz“ zur Kenntnis genommen, über das aktuell mehrere Medien berichten. „Depressive Menschen sollen künftig nach Regeln, die bisher nur für Straftäter galten, in Krankenhäusern festgesetzt werden können - ohne dass (...) eine Straftat vorliegt“, schreibt beispielsweise die Süddeutsche Zeitung. Und weiter: „Depressive Menschen sollen in Bayern künftig registriert werden - und behandelt, als wären sie Straftäter.“ Die Deutsche DepressionsLiga e.V. sieht in dem Gesetzentwurf kein „Hilfe-Gesetz“ für psychisch Kranke, sondern eine zusätzliche Stigmatisierung von psychisch erkrankten Menschen und einen indiskutablen Rückfall in alte Zeiten. DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke fordert die bayerische Staatsregierung dazu auf, den Gesetzentwurf zu überdenken und in weitere Diskussionen Patienten-Organisationen einzubeziehen. „Es kann nicht sein, dass die Politik von oben herab pauschal über Menschen entscheiden möchte, deren Schicksal und Erkrankung sie nicht nachvollziehen kann“, so Rinke. Die DDL-Vorsitzende betont, dass es sich bei der Depression um eine schwere Krankheit handelt, deren Betroffene nicht wie Straftäter behandelt werden dürfen. Der von der bayerischen Staatsregierung vorgelegte Gesetzentwurf sei ein Schlag ins Gesicht von Betroffenen und Angehörigen – und ein herber Rückschlag für die Antistigma-Arbeit von (Selbsthilfe-) Organisationen. „Wer fürchten muss, dass er als Depressiver wie ein Straftäter behandelt werden wird, wird seine Erkrankung nicht zugeben wollen und sie schlimmstenfalls nicht behandeln lassen. Das kann für Betroffene verheerende Folgen haben“, sagt Waltraud Rinke. PDF-Download der Pressemitteilung Armin Rösl Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragter Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de
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Ausschreibung: DGPPN-Antistigma-Preis – Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen (Mon, 16 Apr 2018)
Jährlich verleihen die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten DGPPN-Antistigma-Preis. Für den Preis 2018 werden Bewerbungen entgegengenommen. Ausschreibung (PDF-Download)
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PRESSEMITTEILUNG: Psychotherapie-Reform - Es hat sich wenig geändert (Sun, 25 Mar 2018)
PRESSEMITTEILUNG Psychotherapie-Reform: Es hat sich wenig geändert Eigentlich sollten Menschen in psychischen Krisen seit der Psychotherapie-Reform von April 2017 schneller einen Termin bei einem Psychotherapeuten bekommen. Eigentlich. In Wirklichkeit hat sich nicht viel geändert. Und dass die Versorgung insbesondere auf dem Land weiterhin unzureichend ist, beweist ein Brandbrief eines Hausarztes, der sich an die Deutsche DepressionsLiga e.V. gewandt hat. Bonn, 26. März 2018 – Knapp ein Jahr nach der bundesweiten Psychotherapie-Reform im April 2017 hat sich nach Ansicht von Experten so gut wie nichts geändert, geschweige denn verbessert. Laut einem Bericht des „Spiegel“ schätzt die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung, „dass Versicherte trotz Reform mehr als 15 Monate auf den Beginn ihrer Behandlung warten, in manchen Regionen vergeht noch mehr Zeit“. Dietrich Munz, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, wird in dem Bericht mit den Worten zitiert: „Es ist eine Illusion zu glauben, dass es durch die Reform keine Wartezeiten mehr gäbe.“ Laut Psychotherapeuten- und Verbraucherverbände lehnten die Krankenkassen trotz Reform die Kostenerstattung ab, wenn sich Versicherte auch bei staatlich anerkannten Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung um einen Termin bemühten. Von hohen bürokratischen Hürden ist die Rede. Für Waltraud Rinke, Vorsitzende der Deutschen DepressionsLiga e.V., ist dieser Zustand untragbar: „Wir können noch so viel Aufklärungs- und Antistigma-Arbeit betreiben, wenn in der Praxis Betroffenen nicht schnell geholfen wird.“ Wer beispielsweise typische Depressionssymptome aufweist, der darf nicht allein gelassen werden, so Rinke. Wer medizinische Hilfe benötigt oder Rat sucht, für den ist meist der Hausarzt der erste Ansprechpartner. Aber auch hier ist die Situation nicht rosig. Aufgrund des Hausärztemangels insbesondere auf dem Land haben Ärzte oftmals nicht die notwendige Zeit, um auf psychische Erkrankungen bzw. Symptome ausreichend einzugehen. Dies geht auch aus einem Brief hervor, den ein Hausarzt aus Niedersachen an die Deutsche DepressionsLiga e.V. geschrieben hat. Mit Einverständnis des Arztes ist sein Schreiben hier mit angefügt. Auf seinen Wunsch hin ohne Namen. Dieser Brief sowie die erste Bilanz zur Psychotherapie-Reform beweisen, dass es um die medizinische Versorgung, gerade bei psychischen Notfällen, nicht gut bestellt ist in Deutschland. In Zeiten, in denen stets von der „Volkskrankheit Depression“ gesprochen wird, darf dies nicht sein. Das Schreiben des Hausarztes im Wortlaut: „Ich bin Hausarzt in einer ländlichen Region in Niedersachsen. Immer wieder wird erwähnt, dass Patienten mit Depressionen sich sehr schnell Hilfe suchen sollten. Zum Beispiel den Hausarzt, beim Auftreten von typischen Symptomen über einen längeren Zeitraum hinweg den Facharzt. Hier auf dem Land hat eine Hausarztpraxis nach der anderen keinen Nachfolger. Ich bin aktuell aufgrund der Konzentration bei fünf Minuten pro Patient Gesprächszeit angekommen. Mehr geht nicht mehr im Durchschnitt. Für psychologische Gespräche fehlt leider völlig die Zeit. Vor einiger Zeit musste ich einen depressiven Patienten drei Mal in die Psychiatrie einweisen, und drei Mal wurde er wegen Bettenmangels nicht aufgenommen. Erst bei der vierten Einweisung mit Rettungswagen (nach Suizidversuch) wurde er aufgenommen: Dann aber gleich sechs Wochen behandelt. Wenn wir versuchen, Termine beim Psychotherapeuten zu vereinbaren, dauert es sechs Monate! Natürlich gibt es die Möglichkeit, über die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigung einen Vorab-Gesprächstermin zu vereinbaren: Der ist aber nur Formsache und nützt nicht wirklich. Da durch diese Servicestellen auch nicht mehr Gesprächszeit generiert werden kann, ist die Warterei auf einen reellen Platz eben trotzdem dann sechs Monate. Aber immer wieder werden Patienten ermuntert, sich sofort Hilfe zu suchen bei Depressionen. Die Tür der Hausärzte ist die einzige, die überhaupt offensteht. Der Hausarzt hat aber wiederum gar keine Zeit! Zu anderen Stellen wird ein depressiver Patient nicht durchgelassen. Seit dem Suizid des Fußballnationaltorwartes Robert Enke wird vermehrt und zurecht für die wichtige frühe Hilfe in der Öffentlichkeit Werbung gemacht. Aber sollte man nicht mal so ehrlich sein und zugeben, dass die frühe Hilfe zwar sinnvoll ist, praktisch jedoch gar nicht umsetzbar und vorhanden ist? Das Ende vom Lied ist, dass die Patienten beim Hausarzt immer öfter aufschlagen, weil sie sonst nirgendwo Gehör finden. Nur irgendwann wird der Hausarzt auch mal depressiv, wenn aus o.g. Gründen die Überlastung auch durch das Anspruchsdenken der Bevölkerung ins Unerträgliche steigt. Die Realität ist: Es gibt weder genug Ärzte noch Therapeuten für schnelle Hilfe! Deshalb muss in der Öffentlichkeit viel mehr Werbung gemacht werden auch für ehrenamtlich tätige Selbsthilfegruppen und ähnliche Organisationen, die für Betroffene eine wichtige Unterstützung sein können! Auch eine bessere Aufklärung der Hausärzte, wie sie depressive Patienten an solche Organisationen anbinden können, oder wie sie allgemein depressiven Patienten helfen können, obwohl sie selber kaum Zeit haben und auch keinen Therapeuten oder Facharzt zeitnah vermitteln können, scheint dringend erforderlich zu sein.“ Hat die Psychotherapie-Reform was gebracht? Wie sind Ihre Erfahrungen mit Wartezeiten für Termine bei Fachärzten und Kliniken? Schreiben Sie an unseren Öffentlichkeitsbeauftragten Armin Rösl: a.roesl@depressionsliga.de, Stichwort: "Wartezeiten". Der DDL-Vorstand wird über Ihre Erfahrungen dem Bundesgesundheitsministerium berichten. Dies geschieht im Rahmen der Übergabe unserer Petition für mehr Aufklärung zum Thema Depression. Alle Einsendungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt. PDF-Download der Pressemitteilung Armin Rösl Vorstandsmitglied und Öffentlichkeitsbeauftragter Telefon: 07144-70489-60 E-Mail: a.roesl@depressionsliga.de
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Sprache verrät Depression: An Depression erkrankte Menschen sprechen anders. Armin Rösl im Interview mit t-online (Thu, 15 Mar 2018)
t-online.de: Depressionen wirken sich nicht nur auf das Verhalten der Erkrankten aus. Auch die Sprache gibt wertvolle Hinweise auf die Erkrankung, wie eine Studie zeigt. So wählen an Depression erkrankte Menschen häufiger Begriffe, die negative Gefühle ausdrücken. Armin Rösl, Vorstandsmitglied und Sprecher der Deutschen DepressionsLiga, nimmt Stellung: Weiterlesen
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